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		<title>jesus.de: Aktuelle Meldungen</title>
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		<description>Informationen rund ums Christsein aktuell und tiefgängig</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 15:12:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<!--description>Rund drei Monate ist Papst Franziskus nun im Amt. Durch kleine Gesten, klare Worte und einen aussagekräftigen Lebensstil steht er für etwas ein, was die katholische Kirche dringend nötig hat: Glaubwürdigkeit. Wer allerdings eine Modernisierung der Kirche nach europäischen Maßstäben erwartet, wird...</description-->
			<description><![CDATA[ Rund drei Monate ist Papst Franziskus nun im Amt. Durch kleine Gesten, klare Worte und einen aussagekräftigen Lebensstil steht er für etwas ein, was die katholische Kirche dringend nötig hat: Glaubwürdigkeit. Wer allerdings eine Modernisierung der Kirche nach europäischen Maßstäben erwartet, wird...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Rund drei Monate ist Papst Franziskus nun im Amt. Durch kleine Gesten, klare Worte und einen aussagekräftigen Lebensstil steht er für etwas ein, was die katholische Kirche dringend nötig hat: Glaubwürdigkeit. Wer allerdings eine Modernisierung der Kirche nach europäischen Maßstäben erwartet, wird... ]]></content:encoded>
			<title>N-tv.de: 99 Tage Pontifex Maximus&#160;- Franziskus - ein Papst, der Br&#252;cken baut</title>
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			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 15:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<!--description> Die Physik ist nach Aussage des Münchner Naturphilosophen Harald Lesch gottfrei. &quot;Nirgendwo in unseren Gleichungen taucht ein Gottes-Term auf&quot;, sagte der Astrophysiker im aktuellen Themenheft &quot;Was die Welt zusammenhält&quot; der evangelischen Wochenzeitung für Bayern, &quot;Sonntagsblatt&quot;. Das bedeute aber...</description-->
			<description><![CDATA[  Die Physik ist nach Aussage des Münchner Naturphilosophen Harald Lesch gottfrei. &quot;Nirgendwo in unseren Gleichungen taucht ein Gottes-Term auf&quot;, sagte der Astrophysiker im aktuellen Themenheft &quot;Was die Welt zusammenhält&quot; der evangelischen Wochenzeitung für Bayern, &quot;Sonntagsblatt&quot;. Das bedeute aber...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[  Die Physik ist nach Aussage des Münchner Naturphilosophen Harald Lesch gottfrei. &quot;Nirgendwo in unseren Gleichungen taucht ein Gottes-Term auf&quot;, sagte der Astrophysiker im aktuellen Themenheft &quot;Was die Welt zusammenhält&quot; der evangelischen Wochenzeitung für Bayern, &quot;Sonntagsblatt&quot;. Das bedeute aber... <p class="bodytext">&nbsp;Vielen Menschen erscheine die Theologie nur dort zuständig, wohin die Naturwissenschaft noch nicht vorgedrungen sei, sagte Lesch, der an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Hochschule für Philosophie lehrt und seine eigene Wissenschaftssendung auf BR-alpha hat. &quot;Dadurch sind die Theologen seit jeher in einem unsäglichen Rückzugsgefecht verstrickt.&quot;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Der Mathematiker und Kosmologe an der Universitätssternwarte München Joseph Glaßner sagte: &quot;Naturwissenschaftler sind Innenarchitekten im Kosmos. Wir beobachten, vermessen und erforschen das Mobiliar.&quot; Über einen möglichen &quot;Erbauer des Gebäudes&quot; oder gar dessen Intentionen wüssten die Physiker nichts.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Nach Meinung des Heidelberger Theologen Wilfried Härle reicht der Urknall vielen Menschen als Erklärung für das Entstehen der Welt aus. Dadurch werde aber religiöses Interesse nicht geweckt, sondern vielmehr stillgelegt, schreibt der emeritierte Professor für Systematische Theologie an der Universität Heidelberg in einem Beitrag für das Themenheft. Die Menschen sähen sich nicht mehr zum Weiterfragen veranlasst. Der Glaube sei aber wichtig für das menschliche Handeln, &quot;für das Gott durch seine Gebote und Verbote eine verbindliche Ordnung gibt&quot;.</p>]]></content:encoded>
			<title> Naturwissenschaftler Lesch: Physik ist gottfrei</title>
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			<category>Politik &amp; Gesellschaft</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 15:09:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<!--description>Man muss nicht gegen die Homo-Ehe sein, um die Hetero-Ehe zu retten: Vor der Bundestagswahl skizzieren die Protestanten ein weit gefasstes Familienbild, allen voran der Ratsvorsitzende Schneider. Dass es Diskussionen geben wird, weiß er.</description-->
			<description><![CDATA[ Man muss nicht gegen die Homo-Ehe sein, um die Hetero-Ehe zu retten: Vor der Bundestagswahl skizzieren die Protestanten ein weit gefasstes Familienbild, allen voran der Ratsvorsitzende Schneider. Dass es Diskussionen geben wird, weiß er.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Man muss nicht gegen die Homo-Ehe sein, um die Hetero-Ehe zu retten: Vor der Bundestagswahl skizzieren die Protestanten ein weit gefasstes Familienbild, allen voran der Ratsvorsitzende Schneider. Dass es Diskussionen geben wird, weiß er. <p class="bodytext">&nbsp;Drei Monate vor der Bundestagswahl meldet sich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) mit einer Positionsbestimmung zur Familienpolitik zu Wort. Der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider stellte das Grundsatzpapier am Mittwoch in Berlin vor. Darin rufen die Protestanten dazu auf, alle Familienformen anzuerkennen und zu stärken. Der Deutsche Familienverband begrüßte das Papier, von konservativen evangelischen Christen kam Kritik.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Schneider umriss die Bedeutung der sogenannten Orientierungshilfe. Es handele sich nicht um ein lehramtliches Schreiben, sagte er, sondern um einen Text, der zur Diskussion anregen solle. Andererseits werde die Position der Protestanten klar formuliert: Alle Familienformen verdienten Respekt. Er erwarte insbesondere aus der katholischen Kirche und der Orthodoxie Kritik an der Auffassung, dass dies aus evangelischer Sicht auch für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften gelte.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Doch man müsse &quot;nicht gegen die Homo-Ehe sein, um die Hetero-Ehe zu retten&quot;, sagte Schneider. Zwar sei die Ehe von Mann und Frau mit Kindern &quot;das Modell, das wir wollen&quot;, führte er aus: &quot;Dafür werben wir, das empfehlen wir.&quot; Aber in der evangelischen Theologie sei die Ehe kein Sakrament, sondern, in Martin Luthers (1483-1546) Worten, &quot;ein weltlich Ding&quot;. Aus der Bibel lasse sich zudem nicht die traditionelle Rollenverteilung zwischen Mann und Frau herleiten, die Jahrhunderte lang die Ehe und das Familienbild geprägt habe.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Entscheidend seien vielmehr Verbindlichkeit, Dauer, Vertrauen, Gleichberechtigung und die Sorge füreinander. Die evangelische Kirche verstehe es als ihren Auftrag und ihre Aufgabe, alle Familien dem Segen Gottes anzuvertrauen und sie auch im Scheitern zu begleiten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Die vom Rat der EKD beschlossene Orientierungshilfe &quot;Zwischen Autonomie und Angewiesenheit - Familie als verlässliche Gemeinschaft stärken&quot; wurde von einer Expertenkommission unter Vorsitz der früheren Bundesfamilienministerin Christine Bergmann (SPD) seit 2009 erarbeitet. Bergmann betonte, das Leitbild der partnerschaftlichen Familie sollte der Maßstab für kirchliches Handeln bei der Unterstützung von Familien sein.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Vom Staat erwarten die Protestanten eine konsequente Förderung der Familien. Die Erziehung der Kinder, Pflege der Alten und die Fürsorge der Generationen füreinander bilde die unverzichtbare Grundlage gesellschaftlichen Reichtums und Zusammenhalts, heißt es in dem Papier. Daher müsse Familienpolitik als Querschnittsaufgabe und tragende Säule der Wirtschafts- und Sozialpolitik verstanden werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Dazu zählte Bergmann ausreichende und gute Kinderbetreuungsangebote, familienfreundliche Arbeitszeiten und zeitliche Freiräume für Familien. Mütter wollten arbeiten, Väter mehr für die Familie tun. Das müsse der Staat unterstützen. Die Sorge für andere müsse gerecht zwischen den Geschlechtern verteilt werden. Sie müsse auch im Steuerrecht und in der Sozialversicherung besser honoriert werden, heißt es in dem Papier.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Der Rat der Evangelischen Kirche zieht in dem Familienpapier einen großen historischen Bogen und dokumentiert auch, wie die deutsche Rechtssprechung der vergangenen 20 Jahre mit dem traditionellen Familienbild gebrochen hat. Der Ratsvorsitzende Schneider sagte, seine Kirche wolle Einfluss nehmen auf die aktuellen Debatten. Er hoffe, das Familienpapier werde sich einmal als &quot;das rechte Wort zur rechten Zeit&quot; erweisen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Das EKD-Dokument stieß im Lager konservativer Protestanten auf Widerspruch. Der Appell, die neue Vielfalt von Familienformen anzuerkennen, gehe mit einer auffälligen Abwertung des bürgerlichen Ehe- und Familienverständnisses einher, sagte Präses Michael Diener vom Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverband in Kassel. Ehe habe keinen Leitbildcharakter mehr, kritisierte der Theologe. Offensichtlich solle jeder Schein einer Diskriminierung der vielfältigen familiären Lebensformen vermieden werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Der Deutsche Familienverband begrüßte das EKD-Grundsatzpapier. &quot;Es ist gut, wenn sich die Kirche an gesellschaftlichen Entwicklungen orientiert&quot;, sagte der Bundesgeschäftsführer des Verbandes, Siegfried Stresing, dem epd in Berlin. Zugleich warnte er vor Widersprüchlichkeit. &quot;Noch vor zehn Jahren hat die evangelische Kirche Ehe und Familie sehr klar als Leitbilder vertreten.&quot; Wenn sie nun die Vielfalt der Familienformen würdige, müsse sie dies ihren Anhängern sorgfältig erklären.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<title> Evangelische Kirche: Familienpapier trifft auf Zustimmung - und Kritik</title>
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			<category>Politik &amp; Gesellschaft</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 12:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>An Bord des in Seenot geratenen Schiffes überschlagen sich bald die Ereignisse. Der Kapitän rüffelt Jona, weil der nicht wie alle anderen seinen Gott um Rettung anfleht: praktischer Atheismus beim verstockten Propheten, bei den Seeleuten dagegen lebendige Religiosität, die sich sogar dem Urteil...</description-->
			<description><![CDATA[ An Bord des in Seenot geratenen Schiffes überschlagen sich bald die Ereignisse. Der Kapitän rüffelt Jona, weil der nicht wie alle anderen seinen Gott um Rettung anfleht: praktischer Atheismus beim verstockten Propheten, bei den Seeleuten dagegen lebendige Religiosität, die sich sogar dem Urteil...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ An Bord des in Seenot geratenen Schiffes überschlagen sich bald die Ereignisse. Der Kapitän rüffelt Jona, weil der nicht wie alle anderen seinen Gott um Rettung anfleht: praktischer Atheismus beim verstockten Propheten, bei den Seeleuten dagegen lebendige Religiosität, die sich sogar dem Urteil... ]]></content:encoded>
			<title>  Der Jona-Komplex (2)</title>
			<link>http://www.jesus.de/index.php?id=885&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=192921&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1489&#38;cHash=8386c8efc67d5d591cb3d4988e7021ec</link>
			<category>Peregrinatio</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 09:45:55 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>Offenbar ist ein zweites Wunder, das Papst Johannes Paul II. angerechnet wird, von dem zuständigen Ausschuss der Heiligsprechungskongregation im Vatikan anerkannt worden. Damit könnte der verstorbene Pontifex heiliggesprochen werden.</description-->
			<description><![CDATA[ Offenbar ist ein zweites Wunder, das Papst Johannes Paul II. angerechnet wird, von dem zuständigen Ausschuss der Heiligsprechungskongregation im Vatikan anerkannt worden. Damit könnte der verstorbene Pontifex heiliggesprochen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Offenbar ist ein zweites Wunder, das Papst Johannes Paul II. angerechnet wird, von dem zuständigen Ausschuss der Heiligsprechungskongregation im Vatikan anerkannt worden. Damit könnte der verstorbene Pontifex heiliggesprochen werden. ]]></content:encoded>
			<title>Donaukurier.de: Vatikan&#160;- Heiligsprechung von Papst Johannes Paul II. r&#252;ckt n&#228;her</title>
			<link>http://www.jesus.de/index.php?id=885&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=192919&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1489&#38;cHash=887511af5e72d65e7989f466bceb7e75</link>
			<category>Kirche &amp; Gemeinde</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 09:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>Zur Zeit des Sozialismus waren Gläubige in Rumänien besonders bedrängt. Nun macht sich ausgerechnet dieser ehemalige Ostblockstaat auf den Weg, Christenverfolgung weltweit zu ächten.</description-->
			<description><![CDATA[ Zur Zeit des Sozialismus waren Gläubige in Rumänien besonders bedrängt. Nun macht sich ausgerechnet dieser ehemalige Ostblockstaat auf den Weg, Christenverfolgung weltweit zu ächten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Zur Zeit des Sozialismus waren Gläubige in Rumänien besonders bedrängt. Nun macht sich ausgerechnet dieser ehemalige Ostblockstaat auf den Weg, Christenverfolgung weltweit zu ächten. <p class="bodytext"><span lang="en-US" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; ">&nbsp;Nicolae Ceau&#537;escu gilt als der brutalste Diktator Europas. Bis 1989 regierte er Rumänien. Wie nahezu überall in Osteuropa litten auch die Kirchen unter dem sozialistischen Regime: Christen wurden inhaftiert, friedliche Protestmärsche von Polizisten niedergeknüppelt, Gemeinden enteignet. Obwohl die Gläubigen damals in Scharen flohen, gilt Rumänien heute als religiösester ehemaliger Ostblockstaat. 96 Prozent der Bevölkerung sind Christen, insgesamt 87 Prozent orthodox. Die Religionsfreiheit ist in der Verfassung verankert. Vielleicht ist es ein Stück Vergangenheitsbewältigung, dass sich ausgerechnet Rumänien über zwei Jahrzehnte nach der Wende aufmacht, Christenverfolgung außenpolitisch zu thematisieren.&nbsp;<br /><br />&nbsp;Am Montag sprachen Experten dazu vor dem Menschenrechts- und Rechtsausschuss des Parlaments, etwa Thomas Schirrmacher, Direktor des Internationalen Instituts für Religionsfreiheit der weltweiten Evangelischen Allianz. Auf Anfrage von pro berichtet er davon, dass d</span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; ">er rumänische Außenminister Titus Corlatean gefordert habe, Religionsfreiheit zu einem Dauerthema der Außenpolitik zu machen. Als Vorbild nannte er Deutschland – nicht zufällig, erst wenige Tage zuvor hatte er die Bundesrepublik bereist.</span><span lang="en-US" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; ">&nbsp;Er habe die Staaten weltweit dazu aufgerufen, in christlichen und anderen religiösen Minderheit keine Bedrohung zu sehen, sondern eine Bereicherung.<br /><br /><strong>Buch zum Thema für alle Abgeordneten</strong><br /><br />&nbsp;Anlässlich der</span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; ">&nbsp;Anhörung hatten die International Religious Liberty Association und das Institut für Religionsfreiheit zudem ein 600-seitiges Buch veröffentlicht, in dem sich 45 Professoren aus Rumänien, unter anderem auch Christen aus dem Raum der Evangelischen Allianz, Baptisten und Adventisten für Religions- und Gewissensfreiheit aussprechen. Das Buch wurde – finanziert vom rumänischen Parlament – allen Abgeordneten und Ministerien zur Verfügung gestellt.</span><br /><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; ">&nbsp;Schirrmacher erhofft sich nun weitere politische Impulse. Er selbst will bald nochmals zu Gesprächen ins rumänische Außenministerium reisen. Das Bildungsministerium könnte demnächst eine Kommission zur Verankerung des Themas Religionsfreiheit in Schulbüchern schaffen, sagt Schirrmacher. Er ist überzeugt: Wenn sich ein Land in seiner Außenpolitik der Religionsfreiheit und der Ächtung der Christenverfolgung widmet, wirkt das auch nach innen. Dies sei vor allem deshalb interessant, weil in Rumänien derzeit die Etablierung des orthodoxen Glaubens als Staatsreligion diskutiert werde – eine Maßnahme, die die religiösen Minderheiten im Land erneut einengen könnte.</span></p>]]></content:encoded>
			<title> Rum&#228;nien: Regierung will sich international gegen Christenverfolgung einsetzen</title>
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			<category>Ausland</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 09:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>Die Filmfirma Warner Bros. hat zum Start des neuen Superman-Films &quot;Man of Steel&quot; kostenloses Material für Pfarrer herausgegeben. In Predigtentwürfen und speziell zusammengeschnittenen Trailer werden Parallelen zwischen dem bekannten Superhelden und Jesus Christus erklärt. Einige Gläubige empfinden...</description-->
			<description><![CDATA[ Die Filmfirma Warner Bros. hat zum Start des neuen Superman-Films &quot;Man of Steel&quot; kostenloses Material für Pfarrer herausgegeben. In Predigtentwürfen und speziell zusammengeschnittenen Trailer werden Parallelen zwischen dem bekannten Superhelden und Jesus Christus erklärt. Einige Gläubige empfinden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Die Filmfirma Warner Bros. hat zum Start des neuen Superman-Films &quot;Man of Steel&quot; kostenloses Material für Pfarrer herausgegeben. In Predigtentwürfen und speziell zusammengeschnittenen Trailer werden Parallelen zwischen dem bekannten Superhelden und Jesus Christus erklärt. Einige Gläubige empfinden... ]]></content:encoded>
			<title>Hna.de: Superman-Film&#160;- Warner Bros. gibt Predigtentw&#252;rfe f&#252;r Pfarrer heraus</title>
			<link>http://www.jesus.de/index.php?id=885&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=192911&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1489&#38;cHash=95a370a3e73a19c98b8fa3e3055ae562</link>
			<category>Medien &amp; Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>Zu den Entführern der beiden orthodoxen Bischöfe in Syrien gibt es fast zwei Monate nach deren Verschleppung weiterhin keinen direkten Kontakt.</description-->
			<description><![CDATA[ Zu den Entführern der beiden orthodoxen Bischöfe in Syrien gibt es fast zwei Monate nach deren Verschleppung weiterhin keinen direkten Kontakt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Zu den Entführern der beiden orthodoxen Bischöfe in Syrien gibt es fast zwei Monate nach deren Verschleppung weiterhin keinen direkten Kontakt. ]]></content:encoded>
			<title>Domradio.de: Zwei Monate in Geiselhaft&#160;- Kein Kontakt zu Entf&#252;hrern syrischer Bisch&#246;fe </title>
			<link>http://www.jesus.de/index.php?id=885&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=192909&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1489&#38;cHash=a840830a70d1cd639b0bca1f4fc1df38</link>
			<category>Ausland</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 13:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>Heute las ich bei einem Autor, der sich selbst als evangelikal einstuft, etwas über die katholische Kirche. Nichts unfreundliches, aber pro-forma-Kritik musste anscheinend doch sein, um dem Leser ausreichende Distanz zu beweisen. Also stand da unter anderem, Katholiken neigten zur...</description-->
			<description><![CDATA[ Heute las ich bei einem Autor, der sich selbst als evangelikal einstuft, etwas über die katholische Kirche. Nichts unfreundliches, aber pro-forma-Kritik musste anscheinend doch sein, um dem Leser ausreichende Distanz zu beweisen. Also stand da unter anderem, Katholiken neigten zur...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Heute las ich bei einem Autor, der sich selbst als evangelikal einstuft, etwas über die katholische Kirche. Nichts unfreundliches, aber pro-forma-Kritik musste anscheinend doch sein, um dem Leser ausreichende Distanz zu beweisen. Also stand da unter anderem, Katholiken neigten zur... ]]></content:encoded>
			<title>  Sola Gratia. Echt jetzt?</title>
			<link>http://www.jesus.de/index.php?id=885&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=192915&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1489&#38;cHash=430cc869e6b6e46244ff8a40e99a919c</link>
			<category>Peregrinatio</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 13:30:37 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>Nach der Präsidentenwahl im Iran gibt es für die dortigen Christen wenig Anlass für Optimismus. Auch unter dem als gemäßigt geltenden Hassan Ruhani bleibe die Lage schwierig für religiöse Minderheiten, teilt die Organisation Open Doors mit.</description-->
			<description><![CDATA[<img src="http://www.jesus.de/typo3temp/pics/a9454cfb5f.jpg" /> Nach der Präsidentenwahl im Iran gibt es für die dortigen Christen wenig Anlass für Optimismus. Auch unter dem als gemäßigt geltenden Hassan Ruhani bleibe die Lage schwierig für religiöse Minderheiten, teilt die Organisation Open Doors mit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.jesus.de/typo3temp/pics/a9454cfb5f.jpg" /> Nach der Präsidentenwahl im Iran gibt es für die dortigen Christen wenig Anlass für Optimismus. Auch unter dem als gemäßigt geltenden Hassan Ruhani bleibe die Lage schwierig für religiöse Minderheiten, teilt die Organisation Open Doors mit. <p class="bodytext"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; ">&nbsp;Ruhani sei zwar moderat eingestellt, zugleich aber auch loyal zum iranischen &quot;Führer&quot; Ajatollah Chameini. Ein ungenannter Mitarbeiter von Open Doors im Iran berichtet: &quot;Die Christen, mit denen ich kürzlich sprach, scheinen bezüglich der Wahlen apathisch zu sein. Sie erwarten keine grundlegenden Veränderungen in der Politik des Landes gegenüber Christen.&quot; Letztlich komme es darauf an, wie viel Einfluss Chameini ausübt.</span><br /><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; ">&nbsp;Markus Rode, der Geschäftsleiter von Open Doors in Deutschland, sagte gegenüber pro: &quot;In dieser neuen Situation ist es sehr wichtig, für die verfolgten Christen im Iran zu beten. Es gibt dort ungefähr 450.000 Gläubige, wovon sogar 350.000 Christen muslimischer Herkunft sind. Sie leiden unter besonders schwerer Verfolgung.&quot;</span><br /><br /><strong>Christen in Bedrängnis<br /></strong><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; ">&nbsp;Seit dem Jahr 2005, als Mahmud Achmadinedschad Präsident wurde, erleben Christen und andere Minderheiten verstärkt Verfolgung. Gebürtige Perser sind als Muslime definiert. Bekehren sie sich zum Christentum, gelten sie als Apostaten. Ihnen droht dann die Todesstrafe. Im Iran sind die Kirchen der armenischen und assyrischen Christen anerkannt. Doch sie dürfen die christliche Botschaft nur in ihrer eigenen Sprache, nicht aber in Farsi verbreiten.</span><br /><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; ">&nbsp;Im Weltverfolgungsindex von Open Doors rangiert der Iran auf Platz 8. Die Islamische Republik versuche, seine Auffassung des Islam in der Region gegenüber Ländern wie Saudi-Arabien geltend zu machen, berichtet das Hilfswerk. Dies sei die Ursache für das &quot;zusehends rauhere Klima für christliche Minderheiten&quot;. Religionswächter bespitzeln Gottesdienste traditioneller, genehmigter Kirchen auf der Suche nach Konvertiten. Christen ist es zudem untersagt, Konvertiten aus dem Islam zu unterstützen. Wird diese Anordnung nicht befolgt, droht die Schließung der Kirche.</span><br /><br /><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; ">&nbsp;Bereits vor der Wahl zeigte sich auch der Vorstandssprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschensrechte (IGFM), Martin Lessenthin, wenig optimistisch. In der Islamischen Republik seien Frauen und religiöse Minderheiten wie die Christen Bürger zweiter Klasse. Bürgerrechtler, Kritiker des Regimes und Konvertiten würden verfolgt. Die IGFM unterstreicht daher, dass das öffentliche Interesse nicht nur der nuklearen Bedrohung durch den Iran gelten dürfe, sondern auch der Entrechtung seiner Bürger.&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<title> Neuer Pr&#228;sident: Iranische Christen wenig zuversichtlich</title>
			<link>http://www.jesus.de/index.php?id=885&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=192905&#38;cHash=29fe688c432779ec9e730f1746e90e59</link>
			<category>Hauptartikel B</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 09:34:00 +0200</pubDate>
			
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