Hessens neuer Bikerpfarrer: Vollgas für den Glauben
Fr-online.de schreibt: "Ich fühlte mich im Auto immer eingesperrt“, sagt Thorsten Heinrich. Und dann wird er pathetisch. Die große Freiheit spüren, der Natur nahe sein, das habe er immer schon gewollt. Der 48-Jährige spricht von seiner großen Leidenschaft, dem Motorradfahren, wie von einer Berufung. Als Hessens neuer Bikerpfarrer darf der Theologe sein Hobby mit dem Beruf verbinden."
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(Quelle:Fr-online.de)
Kommentare zu diesem Eintrag: (8 insgesamt)
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Re: Hessens neuer Bikerpfarrer: Vollgas für den Glauben
Ich frage mich ja immer (aber das kann auch daran liegen, dass Motorräder und alles, was damit zusammen hängt, in meinem Leben eine äußerst marginale Rolle spielen), ob "Biker" tatsächlich so ein homogenes, explizites und rein zahlenmäßig bedeutsames Milieu sind, dass es sich lohnt, hierfür extra Pfarrstellen einzurichten.
Wir haben ja auch keine Fahrradpfarrer, Autofahrerpastöre, leider auch keine Wanderprediger.
Weiß da irgendjemand etwas drüber, gibt es da Untersuchungen?
Außerdem scheint mir, zumindest in den Bikergottesdiensten, die ich erlebt habe, das metaforische Repertoire doch stark begrenzt. Aber, wie gesagt, mir bleibt das Arbeitsfeld fremd, vielleicht bin ich auch zuviel von Stenkelfeld beeinflusst:
...wächst die Nervosität über den zunehmenden Geräuschpegel des benachbarten Motorrad-Gottesdienstes. Nach der Predigt mit dem Thema "Wasser zu Wein - Öl zu Benzin, Jesus war ein Biker" und der Danksagung für das Überleben zahlreicher riskanter Überholmanöver der letzten Saison besteigt die gefürchtete Speed-Metal-Formation "Rammbock" die Bühne.
http://www.clipfish.de/video/225250/stenkelfeld-christliche-weihnachten/
Hessens neuer Bikerpfarrer: Vollgas für den Glauben
Motorrad fahren ist sparsamer und umweltfreundlicher als Auto fahren.
Man hat weniger Probleme mit Stau und Parkplatzsuche.
Und: Ein Ritter reitet auf einem Ross und fährt nicht in einer Kutsche!
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