Grillen, Fußball, Gebet: Salafisten haben die Pflicht zur Mission
Fr-online.de schreibt: "Gemeinsam grillen, gemeinsam Fußball spielen, gemeinsam beten. Mit Zusammenhalt, Kameradschaft und Orientierung locken Salafisten junge Leute in ihre islamistische Ideologie. Frankfurt ist ein Zentrum der radikalen Prediger."
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(Quelle:Fr-online.de)
Kommentare zu diesem Eintrag: (6 insgesamt)
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Re: Grillen, Fußball, Gebet: Salafisten haben die Pflicht zur Mission
Ich warte auf den Aufschrei der Atheisten, die sich "bedrängt" und geradezu "verfolgt" fühlen, wenn irgendeine christliche Gruppe einen Büchertisch in die Fußgängerzone stellt.
Und zu allen, die sagen, Christen täten doch das Gleiche, und wir sollten uns nciht so haben:
Jugendliche in ihre Kreise einzubinden und gleichzeitig dazu bringen, ihre anderen Kontakte abzubrechen (in Kirchens beklagt man sich eher darüber, dass engagierte Leute kaum noch Freunde außerhalb haben...), und ihnen dann angeblich harmlose Freizeitveranstaltungen immer wieder die eigene Ideologe einfließen lassen - das ist Gehirnwäsche!
Auf ähnliche Art machen sich übrigens Nazigruppierungen attraktiv.
Angesichts der vollverschleierten Frauen würde ich bei solchen Veranstaltungen übrigens ein Vermummungsverbot beantragen. Und mit Hilfe von Übersetzern genau hinhören, was da so alles gepredigt wird.
Lasst uns Christen wieder die Mission im Land entdecken!
Lasst uns doch in Deutschland nicht alles einfach den "Anderen" überlassen. Wir haben doch auch einen Auftrag.
Und Jesus bringt Freiheit kein Gefängnis....
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