Jüdische Mystik: In Gottes nächster Nähe
Welt.de schreibt: "Schöpferschau und Erhöhung des Menschen: Peter Schäfer ergründet die verborgenen Ursprünge jüdischer Mystik"
Weiterlesen auf Welt.de ... Sie werden auf eine externe Seite weitergeleitet, für deren Inhalte Jesus.de keine Verantwortung übernimmt.
(Quelle:Welt.de)
Kommentare zu diesem Eintrag: (15 insgesamt)
Die Kommentare spiegeln nicht automatisch die Meinung der Redaktion wider.
Alle 15 Kommentare anzeigen »
Jüdische Mystik: In Gottes nächster Nähe
Was Henoch angeht, so wurde er laut
AT, (Buch Sprüche?) entrückt, weil er mit Gott lebte.
Der normale Weg Gottes, den Jesus prophezeite, ist ja, dass einmal die Entrückung aller in Gott Verstorbenen gleichzeitig mit den noch Lebenden folgt... Das ist einfach wunderbar, und "ich möchte mir damit genügen lassen" und nicht noch mehr aus eigener Fantasie dazudichten o. ä.
Ich will damit sagen, dass es gefährlich ist, wenn man abhebt, weil man allzuviel über Mystisches hört und sich hineindenkt.
Es reicht, denke ich, völlig aus, Jesu Worte , z. B. im Johannesevangelium, ernst zu nehmen und ihm zu vertrauen, für das Heute und auch für die Ewigkeit, dass für alles gesorgt ist.
LG
Sabine
Jüdische Mystik: In Gottes nächster Nähe
Klingt interessant, die Beschreibung!
Gestalten wie "Henoch" und "Hesekiel" haben mich auch schon immer fasziniert.
Die Frage darum, was Mystik überhaupt ist und wie das Reden Gottes im AT konkret ausgesehen haben könnte, finde ich hochinteressant.
Gerade aber da, wo man Unterschiede zum eigenen Erleben und trotzdem Spuren von Gott erkennt, wird für mich die Erfahrung der Nähe Gottes "beweisbar".
Sie ist gerade da wo man nicht mehr das Trennende sucht, sondern das, was verbindet.
Wäre das Buch nicht so teuer, würde ich es mir sofort bestellen. Auch wenn ich weiß, dass ich nicht alles verstehen werde. Ich suche dort nach dem, was ich verstehe, und was verbindet - genauso wie in der Bibel.
So warte ich vielleicht, bis es gebraucht zu verkaufen ist.
Alle 15 Kommentare anzeigen »