Ein Aussteiger erzählt: "Scientology ist die Endphase einer Diktatur"
Tagesspiegel.de schreibt: "Wilfried Handl war 28 Jahre bei Scientology, zuletzt als Österreich-Chef. 2002 ist er ausgestiegen. Er weiß, warum Deutschland für die Sekte so wichtig ist und was es bedeutet, wenn jetzt ranghohe Mitglieder in den USA den Boss David Miscavige kritisieren."
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(Quelle:Tagesspiegel.de)
Kommentare zu diesem Eintrag: (3 insgesamt)
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Es wundert mich...
...dass er die Anzahl der Scientologen in Deutschland so gering einschätzt. Scientology selber nennt da ja immer Zahlen, wo man blass wird. Aber besser als andersherum
Ein Aussteiger erzählt: "Scientology ist die Endphase einer Diktatur"
Lest mal "Mein Kampf" von ....unserem
Despoten 1933-45.
Es gibt erstaunliche gemeinsamkeiten bezüglich des Systems.
Ich denke, Jesus hat ebensolche Ideologien mit der Umschreibung "falsche Propheten" gemeint.
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