Theater oder Blasphemie: Protest mit Singen und Beten
Ndr.de schreibt: ""Stoppt das Theater mit dem Sohn von unserem Vater" - die katholischen Demonstranten wehren sich gegen eine aus ihrer Sicht im Theaterstück "Gólgota Picnic" erfolgende Verunglimpfung von Jesus Christus."
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(Quelle:Ndr.de)
Kommentare zu diesem Eintrag: (2 insgesamt)
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Theater oder Blasphemie: Protest mit Singen und Beten
Überwiegend sind es wohl Mitglieder der Pius-Bruderschaft welche protestierten.
Nur sollten diese überlegen was ihnen wichtig ist... ihre Haltung den Holocaust betreffend oder diese blasphemische Verirrung.
Wollen sie glaubwürdig sein... ist Korrektur nötig! Was liegt diesen "Brüdern" nun am Herzen?
Theater oder Blasphemie: Protest mit Singen und Beten
Eindeutig Blasphemie!
[quote]Die Frau trägt als Ganzkörpermaske den nackten Leib mit dem Lendentuch des Gekreuzigten. Auf der Leinwand schwebt sie zu dröhnendem Lärm in Form einer Fallschirmspringerin als gefallener Engel gen Erde. Jesus habe «Propaganda für die Perversion» gemacht, «Er schaffte es nicht, mit sich selbst in Frieden zu leben», «Nicht einmal ein Schokoladeneis wusste er zu genießen», «Er war ein AIDS-Messias» - mit solch betont provokanten Aussagen wüten die Darsteller. «Gott ist eine linguistische Finte», lautet ein anderer Satz. Nach gut eineinhalb Stunden verblüfft «Gólgota Picnic» mit einem Bruch. Überwältigend klangschön, zart und verinnerlicht gestaltet ein nackter Pianist (Marino Formenti) am Flügel Joseph Haydns «Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze».
Quelle: http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1266063[/quote]
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