Psychiater: "Antireligiöse sind neidisch"
Tagesanzeiger.ch schreibt: "Atheismus-Serie: Der österreichische Psychiater Raphael M. Bonelli beschäftigt sich mit dem antireligiösen Affekt und sagt, wodurch sich Atheisten bedroht fühlen."
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(Quelle:Tagesanzeiger.ch)
Kommentare zu diesem Eintrag: (140 insgesamt)
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Ethik
Das stimmt so nicht, da hab ich mich geärgert. Warum sollte die Ethik von Nichtchristen so wie von Bonelli beschrieben sein, nur weil jemand nicht an Gott glaubt? Das kann ich beim besten Willen nicht bestätigen.
Re: Psychiater: "Antireligiöse sind neidisch"
Neid als alleinige Lösung ist mir zu monokausal. Was ist mit Menschen, die z.B. durch eine glaubensgemeinschaft (ähem, vielleicht o.d....) ein Trauma erlitten haben? Da wirkt dann sicher kein Neid. Wie gesagt, mir ist das zu einseitig. Bei manchen stimmt es sicher, aber nicht bei allen. Angst kann auch eine Motivation sein. oder überlegenheitsgefühl. Wissenschaftsglaube (ok, das kann auch eine Religion werden). Usw.
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