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1. Jesus.de ist Gemeinschaft
2. Jesus.de macht offen
Jesus Christus ist Wahrheit, sagt die Bibel. Was er sagt, hat Hand und Fuß. Aber was ist mit uns selbst?
Haben wir selbst alles richtig verstanden? Ist unser Bibelverständnis das (einzig) richtige? Wird unser eigenes Weltbild in 10 Jahren dasselbe sein wie heute? Und warum denken Christen unterschiedlich über nebensächliche Fragen - und sogar über sehr zentrale?
Wer bei Jesus.de mitmachen möchte, der muss die biblische Weisheit bekennen: Unser Wissen ist nur Stückwerk. Wir erkennen vieles nur verschwommen - und nur gemeinsam können wir uns der richtigen Interpretation der heiligen Schrift annähern.
Mit Aufrichtigkeit und gegenseitigem Respekt, ohne scharfer Munition. Und immer mit den Gedanken im Hinterkopf: Gott spricht zu uns auch oft durch anderen Menschen.
3. Jesus.de kümmert sich
Das Internet macht alle gleich: "thorsten.t", "politiker9" oder "butterblume17" - ob hinter dem Nicknamen ein glücklicher Mensch steht oder jemand kurz vor dem Selbstmord - wir wissen es nicht. Und oft ahnen wir es nicht einmal.
Gerade in Netzwerken wie Jesus.de tummeln sich viele Menschen, die schwer an ihrem Lebenspaket tragen. Depressionen, Ängste, die bittere Erfahrung, missbraucht worden zu sein. Die direkte Umwelt merkt das oft nicht. Dann kann schon mal jemand nach außen hin ganz normal wirken und sich im Geheimen selbst den Arm verletzen. Aber die Anonymität des Internet macht manchen Mut, sich mitzuteilen.
Um die, die eine solche Last tragen, kümmern sich die engagierten ehrenamtlichen Mitarbeiter von Jesus.de in den Foren "Miteinander - füreinander", "Missbrauch in der Kindheit" und "Sternenhimmel". Sie kommunizieren mit Betroffenen, fangen sie auf, treffen sie persönlich, veranstalten Freizeiten. In regelmäßigen Supervisionen tankt das Team Kraft richtet sich neu auf die Arbeit aus.
Neu gegründet hat sich ein Jesus.de-Seelsorgeteam, das Menschen anspricht, die ihre Probleme im Forum äußern und von anderen Teilnehmern keine Hilfe erhalten.
Die Erfahrungen und Rückmeldungen sind ermutigend und zeigen: Das Internet hat für die Seelsorge eine enorme Wirkung und spielt eine wichtige Rolle für die, die sich mit ihren sehr persönlichen Problemen sonst niemandem anvertrauen würden.
4. Jesus.de baut auf Erfahrung
Als traditionsreichstes deutschsprachiges christliches Internetportal steckt eine Menge Erfahrung in Jesus.de.
Schon in den Anfängen 1996 hat Jesus.de die christlichen Internetseiten vernetzt - und Meldungen über Neuigkeiten an eine rasant wachsende Nutzerschaft verbreitet. Und schon bald gab es ein Verzeichnis christlicher E-Mail-Adressen, in das man sich eintragen konnte. Inklusive Datenschutz, was damals noch alles andere als selbstverständlich war.
Als wir im Jahr 2000 die Foren und später die Chats starteten, erlebte Jesus.de ein ungeahntes Wachstum. Aber schon schnell zeigte sich: Ohne ein starkes Team von Betreuern verwildert ein Forum - und kann nicht überleben.
Wir sind stolz auf unser heute 50-köpfiges Moderatorenteam und danken Gott für jede(n) Einzelne(n). Sie lesen in den Foren mit und sind im Chat anwesend, achten auf die Einhaltung unserer Charta und der gesetzlichen Bestimmungen. Sie ermahnen schon mal, vergeben gelbe Karten, sind aber auch vertrauensvolle Ansprechpartner in allen Belangen des Forums und des Chats.
Und das fast rund um die Uhr.
5. Jesus.de bringt Jesus näher
Jesus.de heißt nicht umsonst so. Unser Anliegen ist es, Menschen offen für Jesus zu machen, Neugier zu wecken, ins Nachdenken zu bringen.
Das passiert über das Gespräch in den Foren oder den Chats genauso wie durch redaktionelle Texte in unserem Jesus-Bereich. Dieser wird als nächstes in Angriff genommen und stark ausgebaut. Unser Wiki ist fast fertig - es wird über die unterschiedlichen Aspekte des Christseins informieren, Begriffe erklären und Zusammenhänge verdeutlichen. Und regelmäßig werden Menschen über ihre Gedanken über und Erfahrungen mit Jesus berichten.
Typisch Jesus.de: In allen Texten versuchen wir, die Menschen in ihrer heutigen Gedankenwelt abzuholen. Und ihnen Jesus näher zu bringen.
6. Jesus.de informiert - umfassend & kostenlos
Schon von Beginn an waren Nachrichten ein Teil von Jesus.de. Erst bezog sich im "WWW-Guide" alles auf die spannenden Entwicklungen im aufstrebenden Internet. Dann kamen Meldungen aus der christlichen Szene und der Politik dazu.
Heute gelten dem Nachrichten-Bereich "Blickpunkt" und der Blickpunkt-Newsletter rund die Hälfte der Besuche von Jesus.de. Er hat sich zu einer angesehenen und vielgenutzten Nachrichtenquelle für Christen entwickelt.
Mit zwei eigenen Redakteuren, zwei Praktikanten und einem Team ehrenamtlicher "Jesus.de-Reporter" hält Jesus.de seine Leser 7 Tage in der Woche auf dem Laufenden. Ausführlich - und kostenlos.
7. Jesus.de finanziert sich aus Spenden
Nur rund die Hälfte der Kosten, die Jesus.de verursacht, werden durch die Werbekunden gedeckt, die bei Jesus.de Banner und Newsletter buchen.
Die andere Hälfte muss durch die freiwilligen Gaben unserer Mitglieder, Nutzer und Freunde aufgebracht werden - rund 100.000€ pro Jahr. Nur durch diese Spendenbereitschaft kann Jesus.de leben - und überleben.
1. Freiwillige Spenden
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3. Abonniere eine Zeitschrift!
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