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		<title>jesus.de: Aktuelle Meldungen</title>
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		<description>Informationen rund ums Christsein aktuell und tiefgängig</description>
		<language>de</language>

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		<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 22:18:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<!--description>Der private Berliner Rundfunksender Radio Paradiso sendet ab Juli auf einer neuen Frequenz.</description-->
			<description><![CDATA[ Der private Berliner Rundfunksender Radio Paradiso sendet ab Juli auf einer neuen Frequenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Der private Berliner Rundfunksender Radio Paradiso sendet ab Juli auf einer neuen Frequenz. <p class="bodytext">&nbsp;Der Rundfunkrat habe die bisher von Radio France genutzte UKW-Frequenz 106,0 am Freitag an das christliche Programm vergeben, teilte die Medienanstalt Berlin-Brandenburg mit. Radio Paradiso habe sich mit einem verbesserten Programmkonzept beworben, das die Stärkung des christlichen Anteils und eine entsprechende personelle Verstärkung vorsehe, hieß es zur Begründung.<br />&nbsp;Mit der Vergabe der neuen Frequenz sehe der Medienrat die Chance, den Ansatz eines privaten christlichen Radios in Berlin zu erhalten und auszubauen. Radio Paradiso sendet derzeit auf Grundlage einer einstweiligen Anordnung des Berliner Verwaltungsgerichts in der Hauptstadt auf 98,2 und auf anderen UKW-Hörfunkfrequenzen in Frankfurt/Oder, Eisenhüttenstadt und Guben.<br />&nbsp;Diese Frequenzen hatte der Medienrat Radio Paradiso am 11. Mai 2010 entzogen und anderweitig vergeben. Dagegen hatte der Sender geklagt. Der Medienrat gehe nun davon aus, dass Radio Paradiso mit der Vergabe der neuen Frequenz nun den Rechtsstreit beende, hieß es.<br />&nbsp;Radio Paradiso wurde 1996 gegründet und sendet seit Mitte Februar 1997 aus Berlin. Hauptgesellschafter sind die Evangelische Darlehnsgenossenschaft und die Berliner Immanuel-Diakonie. Die EKD Media, die ebenfalls Anteile hält, gehört zu 60 Prozent der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und zu 40 Prozent dem Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP). Das GEP trägt unter anderem die Zentralredaktion des Evangelischen Pressedienstes (epd).</p>]]></content:encoded>
			<title> "Paradiso": Christliches Radio bekommt neue Frequenz</title>
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			<category>Medien &amp; Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 22:18:00 +0100</pubDate>
			
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			<!--description>Der Mediziner und Philosoph Ilhan Ilkilic wirbt für mehr interkulturelle Kompetenz von Ärzten und Pflegern im Umgang mit muslimischen Patienten. </description-->
			<description><![CDATA[ Der Mediziner und Philosoph Ilhan Ilkilic wirbt für mehr interkulturelle Kompetenz von Ärzten und Pflegern im Umgang mit muslimischen Patienten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Der Mediziner und Philosoph Ilhan Ilkilic wirbt für mehr interkulturelle Kompetenz von Ärzten und Pflegern im Umgang mit muslimischen Patienten.  <p class="bodytext">Das Wissen um Traditionen, Fastengebote oder Schamverhalten helfe, Konflikte zu vermeiden, sagte Ilkilic am Samstag in Bonn. Dabei sei jedoch zu beachten, dass es nicht den einheitlichen muslimischen Patienten gebe. «Jeder Patient ist als Individuum wahrzunehmen und zu behandeln, nicht als Mitglied seiner sozialreligiösen Gruppe», sagte er bei einer Fachtagung der Evangelischen Akademie im Rheinland.<br /><br />&nbsp;Die Einhaltung religiöser Pflichten kann laut Ilkilic für praktizierende Muslime gesundheitliche Probleme verursachen. So scheine das Fastengebot im Monat Ramadan unvereinbar mit der Einnahme von Medikamenten. Grundsätzlich gelte im Islam jedoch, dass der Schutz des Lebens wichtiger sei als die Gebote, erklärte der Mediziner. Kranke, Schwangere und bestimmte andere Gruppen seien ausdrücklich vom Fasten ausgenommen.<br /><br />&nbsp;Ilkilic, ehemaliges Vorstandsmitglied der Türkisch-Islamischen Union, arbeitet am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Universität Mainz. Er rät Medizinern auch, muslimische Patienten darüber zu informieren, wenn Arzneien Alkohol oder Bestandteile vom Schwein enthalten.<br /><br />&nbsp;Auch über Krankenbesuche könnten Gespräche hilfreich sein. Da der Besuch von Kranken im Islam und in der orientalischen Kultur einen hohen Stellenwert habe, kämen oft sehr viele Verwandte und Bekannte. Um Störungen anderer zu vermeiden, sollte über zeitliche Limits oder ein Treffen in der Cafeteria gesprochen werden.<br />&nbsp;Ein weiteres Problem im Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient kann Ilkilic zufolge die Sprache sein. Nicht jeder Bekannte sei als Dolmetscher geeignet, weil er nicht der Schweigepflicht unterliege oder wegen eines Autoritätskonflikts womöglich nicht alle Informationen weitergebe. Bei Untersuchungen empfänden es Muslime fast immer als Problem, wenn Personen anderen Geschlechts anwesend sind.<br />&nbsp;Im Islam gilt Gesundheit laut Ilkilic als Gottesgabe. Körper und Gesundheit sind demnach dem Menschen als zu schützendes Gut anvertraut. «Der Muslim hat im Jenseits Rechenschaft abzulegen, wie er mit seinem Körper umgeht», erklärte er. In diesem Zusammenhang seien Muslime auch grundsätzlich zu Vorsorgemaßnahmen und Impfungen angehalten.</p>]]></content:encoded>
			<title> Muslimische Patienten: Wissen &#252;ber den Islam helfe im Umgang</title>
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			<category>Politik &amp; Gesellschaft</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 15:34:27 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>Brian McLaren schriebt in Naked Spirituality, dass Evangelikale den Wert des Commitment (Zusage, Bindung, Verpflichtung, Hingabe) schon immer verstanden haben. Man ist vielleicht von Geburt aus blond, oder deutsch, oder auch Linkshänder. Die Beziehung zu Gott ähnelt jedoch mehr einer Ehe: sie...</description-->
			<description><![CDATA[ Brian McLaren schriebt in Naked Spirituality, dass Evangelikale den Wert des Commitment (Zusage, Bindung, Verpflichtung, Hingabe) schon immer verstanden haben. Man ist vielleicht von Geburt aus blond, oder deutsch, oder auch Linkshänder. Die Beziehung zu Gott ähnelt jedoch mehr einer Ehe: sie...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Brian McLaren schriebt in Naked Spirituality, dass Evangelikale den Wert des Commitment (Zusage, Bindung, Verpflichtung, Hingabe) schon immer verstanden haben. Man ist vielleicht von Geburt aus blond, oder deutsch, oder auch Linkshänder. Die Beziehung zu Gott ähnelt jedoch mehr einer Ehe: sie... ]]></content:encoded>
			<title>  Ein kostspieliges Ja</title>
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			<category>Peregrinatio</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:00:38 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>Gottes großer Zoo ist einfach unerschöpflich und so mache ich mir keine Sorgen, dass die Sendung jemals langweilig werden könnte.</description-->
			<description><![CDATA[ Gottes großer Zoo ist einfach unerschöpflich und so mache ich mir keine Sorgen, dass die Sendung jemals langweilig werden könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Gottes großer Zoo ist einfach unerschöpflich und so mache ich mir keine Sorgen, dass die Sendung jemals langweilig werden könnte. ]]></content:encoded>
			<title>  Gottes gro&#223;er Zoo?</title>
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			<category>Auf'n Kaffee</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:17:38 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>Das Thema wird offenbar nie langweilig: Die Klage der Frauen über die Männer und die Klage der Männer über die Klage der Frauen. Der Feuilleton-Beitrag &#34;Schmerzensmänner&#34; von Nina Pauer in der Zeit hat zahlreiche Antworten erhalten, unter anderem von Ina Deter und Johan Korndner in der taz...</description-->
			<description><![CDATA[ Das Thema wird offenbar nie langweilig: Die Klage der Frauen über die Männer und die Klage der Männer über die Klage der Frauen. Der Feuilleton-Beitrag &#34;Schmerzensmänner&#34; von Nina Pauer in der Zeit hat zahlreiche Antworten erhalten, unter anderem von Ina Deter und Johan Korndner in der taz...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Das Thema wird offenbar nie langweilig: Die Klage der Frauen über die Männer und die Klage der Männer über die Klage der Frauen. Der Feuilleton-Beitrag &#34;Schmerzensmänner&#34; von Nina Pauer in der Zeit hat zahlreiche Antworten erhalten, unter anderem von Ina Deter und Johan Korndner in der taz... ]]></content:encoded>
			<title>  Altes Lied, neue Strophen</title>
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			<category>Peregrinatio</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:56:58 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>Weil in Haryana seit Jahren systematisch weibliche Föten abgetrieben werden, finden junge Männer in dem nordindischen Staat keine Bräute mehr. Mit dem akuten Frauenmangel geraten alte Traditionen wie Mitgift und Kastensystem ins Wanken.</description-->
			<description><![CDATA[ Weil in Haryana seit Jahren systematisch weibliche Föten abgetrieben werden, finden junge Männer in dem nordindischen Staat keine Bräute mehr. Mit dem akuten Frauenmangel geraten alte Traditionen wie Mitgift und Kastensystem ins Wanken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Weil in Haryana seit Jahren systematisch weibliche Föten abgetrieben werden, finden junge Männer in dem nordindischen Staat keine Bräute mehr. Mit dem akuten Frauenmangel geraten alte Traditionen wie Mitgift und Kastensystem ins Wanken. ]]></content:encoded>
			<title>Nzz.ch: M&#228;nner ohne Br&#228;ute&#160;- Abtreibung weiblicher F&#246;ten in Indien verursacht drastischen Frauenmangel</title>
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			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:30:48 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>In Nigeria herrscht Genozid-Notstand. Im bevölkerungsreichsten Land Afrikas will die islamische Sekte Boko Haram mit ihren bewaffneten Milizen einen islamischen Scharia-Staat errichten. Mehr als 35.000 Christen befinden sich nach zahlreichen antichristlichen Attentaten auf der Flucht aus dem...</description-->
			<description><![CDATA[ In Nigeria herrscht Genozid-Notstand. Im bevölkerungsreichsten Land Afrikas will die islamische Sekte Boko Haram mit ihren bewaffneten Milizen einen islamischen Scharia-Staat errichten. Mehr als 35.000 Christen befinden sich nach zahlreichen antichristlichen Attentaten auf der Flucht aus dem...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ In Nigeria herrscht Genozid-Notstand. Im bevölkerungsreichsten Land Afrikas will die islamische Sekte Boko Haram mit ihren bewaffneten Milizen einen islamischen Scharia-Staat errichten. Mehr als 35.000 Christen befinden sich nach zahlreichen antichristlichen Attentaten auf der Flucht aus dem... ]]></content:encoded>
			<title>Katholisches.info: Nigeria&#160;- Der leise Exodus der Christen</title>
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			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:25:10 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>Mit den hilfreichen Anregungen einiger Kommentatoren ausgestattet bin ich am Mittwoch beim Treffen der NGE-Berater in Fulda gewesen. Klaus Schönberg vom Paradies-Projekt und Stefan Lingott von Novavox waren ebenfalls mit Kurzreferaten am Start und Oliver Schippers moderierte das ganze souverän,...</description-->
			<description><![CDATA[ Mit den hilfreichen Anregungen einiger Kommentatoren ausgestattet bin ich am Mittwoch beim Treffen der NGE-Berater in Fulda gewesen. Klaus Schönberg vom Paradies-Projekt und Stefan Lingott von Novavox waren ebenfalls mit Kurzreferaten am Start und Oliver Schippers moderierte das ganze souverän,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Mit den hilfreichen Anregungen einiger Kommentatoren ausgestattet bin ich am Mittwoch beim Treffen der NGE-Berater in Fulda gewesen. Klaus Schönberg vom Paradies-Projekt und Stefan Lingott von Novavox waren ebenfalls mit Kurzreferaten am Start und Oliver Schippers moderierte das ganze souverän,... ]]></content:encoded>
			<title>  Nat&#252;rlich bereichert</title>
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			<category>Peregrinatio</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:34:27 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>&quot;Uns allen hilft es, wenn wir innehalten, beten und auf den Schöpfer hören.&quot; Das sagte US-Präsident Barack Obama beim 60. Nationalen Gebetsfrühstück in Washington D.C. </description-->
			<description><![CDATA[<img src="http://www.jesus.de/typo3temp/pics/044c02899f.jpg" /> &quot;Uns allen hilft es, wenn wir innehalten, beten und auf den Schöpfer hören.&quot; Das sagte US-Präsident Barack Obama beim 60. Nationalen Gebetsfrühstück in Washington D.C. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.jesus.de/typo3temp/pics/044c02899f.jpg" /> &quot;Uns allen hilft es, wenn wir innehalten, beten und auf den Schöpfer hören.&quot; Das sagte US-Präsident Barack Obama beim 60. Nationalen Gebetsfrühstück in Washington D.C.  <p class="bodytext">&nbsp;Gegenüber &quot;pro&quot; schildern Mitglieder der deutschen Delegation ihre Eindrücke von dem Treffen – darunter der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU). </p>
<p class="bodytext">&nbsp;&quot;Wir sind hier, um gemeinsam Gottes Angesicht zu suchen&quot;, sagte Obama am Donnerstagmorgen (Ortszeit) zu den etwa 3.000 Besuchern des Gebetsfrühstücks im Washingtoner Hilton-Hotel. &quot;In unserer Zeit ist es leicht, sich zu verlieren oder im Alltag unterzugehen. Die Momente des Gebets erden uns, sie entschleunigen das Leben&quot;, so der Präsident. &quot;Egal wie hoch unser Arbeitspensum und wie wichtig unsere Titel sind – keiner von uns ist perfekt, und es hilft uns, wenn wir auf den Schöpfer hören.&quot;<br /><br />&nbsp;Politiker, Diplomaten und Würdenträger aus allen Teilen der Welt sind laut der Veranstalter zu dem traditionellen Treffen angereist. &quot;Ich spreche jeden Morgen ein Gebet und lese kurz in der Bibel&quot;, sagte Obama über sein persönliches Glaubensleben. Hin und wieder würden die mit ihm befreundeten Pastoren Joel Hunter oder T.D. Jakes anrufen oder ihn im Weißen Haus besuchen, um gemeinsam zu beten – &quot;für mich, unser Land und meine Familie&quot;.<br /><br />&nbsp;Während Obama im Vorjahr konkret über seine persönliche Beziehung zu Jesus Christus sprach, blieb er in dieser Rede allgemeiner. Persönlich wurde es, als er von seiner letzten Begegnung mit dem Evangelisten Billy Graham berichtete: &quot;Billy begrüßte mich, wie man einen Verwandten oder engen Freund begrüßt&quot;, so Obama. &quot;Nachdem er für mich gebetet hatte, spürte ich das Verlangen, auch für ihn zu beten. Ich wusste zuerst nicht, was ich beten soll, aber der Heilige Geist half mir. Mein Gebet war kurz, doch es kam von Herzen. Dann haben wir uns umarmt.&quot;<br /><br /><strong>Eric Metaxas: Echter Glaube kommt von Herzen</strong><br /><br />&nbsp;Unmittelbar vor Präsident Obama erntete der &quot;New York Times&quot;-Journalist und in Deutschland durch seine Bonhoeffer-Biografie bekannte Schriftsteller Eric Metaxas für seine Rede großen Applaus – und schallendes Gelächter. In seiner von Wortwitz und Scherzen aufgelockerten Predigt ermutigte er die Zuhörer zu einem authentischen Glauben, der sich durch Nächstenliebe manifestiert. &quot;Wir alle kennen Menschen, die nur in die Kirche gehen, aber nicht die Liebe Jesu im Herzen haben. Echter Glaube kommt aber aus dem Herzen.&quot; Gott sei kein Besserwisser mit erhobenem Zeigefinger, er kenne und liebe jeden einzelnen Menschen.<br /><br />&nbsp;Metaxas appellierte an die Zuhörer, auch das Gebot der Feindesliebe umzusetzen: &quot;Du musst auch deine politischen Gegner durch Gottes Augen sehen. Er liebt ja auch sie. Wenn dir das gelingt, hat sich dein Glaube bewährt.&quot; Mit einem Augenzwinkern ging der Journalist auf linksgerichtete Demonstranten der &quot;Occupy&quot;-Bewegung ein, die vor dem Hilton-Hotel ein alternatives Gebetsfrühstück abhielten. &quot;Für die sind der Präsident und ich eine Marionette der Mächtigen – dabei haben sie den Präsidenten selbst gewählt.&quot; Am Ende seiner Rede überredete Metaxas das Publikum dazu, sich spontan zu erheben und den Gospelklassiker &quot;Amazing Grace&quot; zu singen.<br /><br /><strong>Joachim Herrmann: Bekenntnis mehr als Sonntagsrede</strong><br /><br />&nbsp;Vertreter der deutschen Delegation beim Gebetsfrühstück äußerten sich gegenüber pro positiv über das Treffen. &quot;Ich habe sehr stark wahrgenommen, dass das christliche Bekenntnis von Präsident Obama mehr war als eine Sonntagsrede&quot;, sagte der bayerische Innenminister, Joachim Herrmann (CSU). &quot;Der Glaube reicht in den Alltag hinein.&quot; Das überparteiliche Bekenntnis zur christlichen Verantwortung habe Demokraten und Republikaner an diesem Morgen geeint. Ihm persönlich sei Obama nachdenklicher erschienen als noch vor einem Jahr, so der Minister. Auch die Rede von Eric Metaxas hat Herrmann angesprochen: &quot;Für deutsche Gemüter ist der ausgeprägte Humor in diesem kirchlichen Kontext vielleicht ungewohnt gewesen – aber es handelt sich ja schließlich auch um eine frohe Botschaft.&quot;<br /><br />&nbsp;Auch der FDP-Bundestagsabgeordnete Patrick Meinhardt hat sich über Metaxas' Rede gefreut: &quot;Sein Beitrag über Bonhoeffer hat mich persönlich sehr angerührt – auch deswegen, weil Bonhoeffer für mich politisch wie religiös ein Vorbild ist&quot;, sagte er im Gespräch mit pro. Barack Obama habe seine Worte sehr ruhig und sorgfältig gewählt: &quot;Er war erstaunlich zurückhaltend und weniger offensiv, als ich es erwartet hätte&quot;, so Meinhardt. Die gesamte Veranstaltung hat er als sehr positiv erlebt: &quot;Die Kombination von Musik, Reden und Gebeten war eine ganz besondere Zusammenstellung&quot;, sagte er.<br /><br />&nbsp;&quot;Barack Obama hat authentisch gewirkt&quot;, erklärte der CDU-Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein. Die Rede des Präsidenten sei mit ehrlichem Applaus belohnt worden, der allerdings auch länger hätte ausfallen können. Das Gebetsfrühstück sei für ihn ein &quot;Mosaikstein&quot; von mehreren interessanten Begegnungen während seines Washington-Aufenthalts. Er habe viele Bekannte unter den US-Abgeordneten und werde sich unter anderem mit dem jetzigen Senator und früheren US-Botschafter in Berlin, Daniel Coats, treffen. &quot;Hier begegnen sich nicht nur Christen, sondern Menschen aller Religionen, aus allen Teilen der Welt&quot;, berichtete Klein im Gespräch mit pro. Eric Metaxas sei ein Redner, der nicht nur viel Inhalt transportiere, sondern auch einen hohen Unterhaltungswert habe. &quot;Es ist ein Genuss, ihm zuzuhören, und ich hoffe, er kommt bald wieder zu Besuch nach Deutschland&quot;, so Klein.<strong><br /><br />Bernhard Felmberg: &quot;Fragezeichen bei Jesusverständnis&quot;</strong><br /><br />&nbsp;Der Bevollmächtigte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union, Bernhard Felmberg, bewertete die Ansprache Obamas als &quot;staatstragend und emotional zurückhaltend&quot;. &quot;Der Präsident hat deutlich gemacht, dass die USA auf ein Glaubensbekenntnis gegründet sind, dessen Werte auch im politischen Handeln nicht außen vor bleiben müssen.&quot; Eric Metaxas habe die Zuhörer mit Humor und tiefen Gedanken zum Glauben begeistert. Da er auch über Dietrich Bonhoeffer gesprochen hat, habe das &quot;Jubiläums-Gebetsfrühstück&quot; sehr stark unter dem Eindruck Bonhoeffers gestanden. Auf der Veranstaltung hätten sich Vertreter unterschiedlicher Religionen getroffen: &quot;Diese Begegnung geschah im Geiste des Jesus von Nazareth, der allen Menschen mit Respekt begegnet – nicht unbedingt unter dem Verständnis von Jesus als Christus. Das möchte ich als evangelischer Theologe mit einem Fragezeichen versehen&quot;, so Felmberg.<br /><br />&nbsp;Weitere Teilnehmer der deutschen Delegation waren der Vizepräsident des niedersächsischen Landtags, Hans-Werner Schwarz (FDP), der bayerische Landtagsabgeordnete Florian Herrmann (CSU), der baden-württembergische Landtagsabgeordnete Werner Raab (CDU) sowie der Bundestagsabgeordnete Raju Sharma (Die Linke). Das erste Gebetsfrühstück in Washington gab es 1953. Ähnliche Gebetstreffen gibt es mittlerweile auch im Deutschen Bundestag und in verschiedenen Landtagen.</p>]]></content:encoded>
			<title> US-Pr&#228;sident Obama: "Ich lese t&#228;glich in der Bibel"</title>
			<link>http://www.jesus.de/index.php?id=885&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=182939&#38;cHash=636d4dd5e9e63586eff3467609be1cf3</link>
			<category>Hauptartikel B</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:33:43 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<!--description>Der Religionswissenschaftler Peter Antes feiert in dieser Woche seinen Abschied von der Leibniz Universität Hannover. Ein Gespräch über Werte, Normen und Wege zur Transzendenz.</description-->
			<description><![CDATA[ Der Religionswissenschaftler Peter Antes feiert in dieser Woche seinen Abschied von der Leibniz Universität Hannover. Ein Gespräch über Werte, Normen und Wege zur Transzendenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ Der Religionswissenschaftler Peter Antes feiert in dieser Woche seinen Abschied von der Leibniz Universität Hannover. Ein Gespräch über Werte, Normen und Wege zur Transzendenz. ]]></content:encoded>
			<title>Haz.de: Religionswissenschaftler&#160;- "Theologie hilft gegen Fundamentalismus"</title>
			<link>http://www.jesus.de/index.php?id=885&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=182937&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=1489&#38;cHash=7f4bf05a3fca662d5022748ec47c23e0</link>
			<category>Pressespiegel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:23:59 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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