anonyma d0549e258zum BeitragNaja... sagen wir es so: Anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Es war halt gekoppelt an die jährliche Vorsorgeuntersuchung. Ich hatte aber, vor Ausstellung eines Pillenrezeptes, mit mehr bzw. anderen Fragen gerechnet als üblich. Sie hat aber schon genauer hingeschaut und nicht einfach blind ein Medikament verteilt. Hat sie z.B. gefragt, ob Du rauchst? Die Pille erhöht ja das Risiko einer Thrombose, da sollten die entsprechenden Risikofaktoren abgeklopft werden. Da die Pille auch im Verdacht steht das Risiko einzelner Krebsarten zu erhöhen (oder dies tatsächlich tut, ich bin da jetzt nicht auf dem neuesten Stand) macht es vermutlich auch Sinn zu fragen, ob da eine familiäre Vorbelastung besteht.
Ich habe halt den Eindruck, daß die Pille zu voreilig und zu sorglos verschrieben wird und so getan wird, als gäbe es - außer der Spirale vielleicht - keine Alternative. Es gibt ja sogar Frauenärzte, die NFP mit der Kalendermethode verwechseln.
anonyma d0549e258zum BeitragEs gab einzelne Monate, in denen ich eine "Bilderbuchkurve" hatte, also eine, die einen deutlichen Temperaturanstieg zeigte und in der auch die Schleimbeobachtung zur Temperatur passte. Das war aber so ungefähr zweimal im Jahr der Fall. In allen anderen Monaten war es so ein Durcheinander, dass daraus gar nichts zu erkennen war (und ich habe wahrlich keinen unregelmäßigen Lebensrhythmus!). Meine Zyklen sind sehr unterschiedlich lang; ich wäre daher schon glücklich gewesen, wenn ich mit NFP in der Lage gewesen wäre, den Beginn meiner Periode ungefähr eingrenzen zu können. Aber auch das ging nicht. Hmmm, seltsam.