... für die Lösung "Kinderwagen/Buggy" + Tuch.
Das kann man in allen Varianten nutzen (auch das Große Kind kann ins Tuch, wenn es mal nicht mehr laufen mag) und ist günstig und flexibel und schnell verstaut und im Auto transportiert. Man kann die Kleinen auch im Sommer sehr gut im Tuch tragen (dann halt nur mit einem Body bekleidet) und es ist praktisch, weil man die Hände fürs Große freihat ....
Wir haben uns beim zweiten Kind einen Geschwisterkinderwagen gekauft (sie sind 17 Monate auseinander) und auch genutzt, aber ich würde heute immer lieber mit Tuch/Tragehilfe und zur Not Buggyboard arbeiten. Auch der beste Geschwisterkinderwagen ist irgendwie groß und sperrig und verbaucht viel Platz im Hausgang und im Auto - wir haben unseren die zwei Jahre, die wir ihn hatten, nicht einmal im Auto transportiert, weil es immer schnellere, leichtere Lösungen gab. Vor der Geburt des dritten Kindes haben wir ihn verkauft und obwoh der zweite noch oft im KiWa war, nicht vermisst.
Wenn Du einen Geschwisterkinderwagen kaufen möchtest, dann würde ich Dir zu einem guten raten. Die billigen lassen sich schlecht schieben, daran hat man echt keine Freude... Den Phil und Teds gab es bei uns damals noch nicht zu erschwinglichen (Gebraucht-)Preisen, wir hatten den Geschwisterkinderwagen von Teutonia, den ich von der Qualität her uneingeschränkt weiterempfehlen kann. Die Kinder sitzen nebeneinander, Sitzflächen einzeln verstellbar, haben ordentlich Platz und der Kinderwagen lässt sich echt noch gut lenken. Man kommt damit durch jede normal breite Tür, sprich auch bei Aldi und co. durch die Kassen.

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