wahrscheinlich rechtliche Absicherung - das ist heute leider wichtiger denn je, nachdem so viel geklagt wird wie lange nicht.
Hättest du nur mündlich abgelehnt und später gegen ihn geklagt, wenn dein Kind behindert gewesen wäre, hätte er sonst nichts als Beweis gehabt.
soweit ich weiß, sind das aber noch keine wirklich gesichertern Ergebnisse, gerade wenn es um psychische Erkrankungen geht, die ja oft eine multifaktorielle Genese haben.
Aber es ist spannend, was die Forschung da noch herausfinden wird.
Aber gerade was chromosomale Aberrationen anbelangt und andere genetisch bedingte Krankheiten ist das Alter des Vaters bisher im Gegensatz zum Alter der Mutter längst nicht so relevant, nachgewiesen ist es bisher bei relativ wenigen Erkrankungen wie z.B. Achondroplasie.

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