Also nur nochmal zur Klarstellung:
Was ich gescrhieben habe bezog sich ausschliesslich darauf:
http://www.sueddeutsche.de/panorama/buswerbung-gegen-gott-fahrt-doch-zur-hoelle-1.411045
Ursprünglich wollte man tun was eigendlich komplett selbstverständlich für Christen ist: Werbefläche auf Bussen zu mieten. In etlichen Städten hat man sich an die öffentlichen Verkehrsbetriebe gewandt unter denen viele Christliche Werbung/Missionssrpüche seit Jahren auf ihren Werbeflächen stehen haben.
In Berlin,München,Leipzig, Regensburg, Stuttgart, Dresden, Potsdam, Fulda Hamburg, Hannover, Frankfurt, Nürnberg und Dortmund und evtl noch anderen Städten hat man es versucht. In jeder Stadt wurden sie abgelehnt und das obwohl kaum eine Probleme mit christlichen Pendants hatte.
In Dortmund hat man sogar "Keine Sorge, es gibt Gott! Also schönen Tag" als Reaktion auf die Ankündigung der Buskampagne schreiben lassen, diese dann aber dort abgelehnt.
Es geht hier wie gesagt nicht um private Busunternehmen, diese sind alle in kommunaler/staatlicher Hand.
Erst darauf haben die Atheisten weiter spenden gesammelt und einen eigenen Bus für ein vielfaches an Geld und viel weniger Zeit gemietet.
Wie man angesichts dessen behaupten kann, Atheismus sei voll akzeptiert ist mir volkommen schleierhaft.
Zur Atheistenverfolgung im dritten Reich.
Nur noch ein Zitat aus einer Rede Hitlers im gleichen Jahr als er alle atheistischen Vereinigungen verbot:
"Und nicht minder haben wir aufgenommen den Kampf gegen die Zersetzung unserer Religion. Ohne daß wir uns irgendeiner Konfession verpflichteten, haben wir doch wieder dem Glauben die Voraussetzung gegeben, weil wir der Überzeugung waren, daß das Volk diesen Glauben benötigt und braucht. Wir haben daher den Kampf gegen die Gottlosenbewegung nicht mit ein paar theoretischen Erklärungen aufgenommen, wir haben sie ausgerottet."
Hitler 24.Oktober 1933
Natürlich volkommen absurd da eine Atheistenverfolgung anzunehmen.

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