Hallo Ihr Lieben,
in der Erarbeitung des Themas "geitlicher Missbrauch" kam ich zu der Fragestellung in wei weit ist Frömmigkeit Indoktrintion oder Ablenkung von der wahren Realität.
Ich meine, dass in vielen GOTTESdiensten bewusst auf die Gefühle der Menschen gebaut wird und ausgerechnet nach dem Lobpreis der Kollektenbeutel rum gereicht wird.
Das Gefühl des Immerwiederholens von Musiktexten manipuliert einem selber.
Dieses ist psychologisch erwiesen.
In meiner schweren Arbeit habe ich Monate lange meine eigene persönliche Liturgie, LIeder singen zu festen Tageszeiten und auch das Gebet (manchmal feste Texte) eggelassen. Ich dachte ich manipuliere mich selber und indoktriniere mich. Die Folge war, dass meine Arbeitsqualität Nachliess und ich in meinem diakonischen Dienst plötzlich wie in einem Krankenhausdienst nach Schema F vorkam.
Ich habe Mönche vor Augen die das ganze Leben damit beschäftigt sind ihr Leben in einer Liturgie zu halten. Eine Nonne sagte einmal zu mir, ich fühle mich nicht wie ein Mensch in Nächstenliebe, sondern wie ein Roboter.
Maika Teresa als Gründern des Ordens hat harte Regeln erstellt.
Wenn die Pausenzeiten nicht in dem Orden eingehalten werden knallt es.
Kippt der Suppentopf um, dass ist nicht so schlimm.
Und die Schwestern hatten auch "meine Stunde", einen Tagesabschnitt in dem die Schwestern das tun und lassen konnten/sollten, was sie woltten, es durfte nichts mit Arbeit zu tun haben. Maika Teresa setzte die Regeln ein um die Schwstern vorv dem BURN OUT zu schützen. Diese Strenge ist wichtig in dem Extrem der Arbeit.
Fragestellung:
Wann ist Lobpreis/persönliche Liturgie/Frömmigkeitstiel für Euch Manipulation und
Wann ist sie notwendig ja unverzichtbar.
Wann kann auch Wann/und bis zum welchem Mass
GOTTES SEGEN
FRank

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