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alf.maelmack
 
 
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polyglott

Komapatient und Pflegeheim

03.01.2012 17:03 Uhr     zu diesem Beitrag scrollen Beiträge von alf.maelmack im Baum nicht mehr markieren

Eine Tante von mir - 82 Jahre alt - ist am 1. Weihnachtstag nach einer Lungenembolie ins Koma gefallen

Sie atmet inzwischen wieder selbsttätig, aber die Ärzte haben wenig Hoffnung, dass sie je wieder aus dem Koma erwacht

Sie soll demnächst weg von der Intensivstation und in ein normales Krankenzimmer verlegt werden

Nun geht es um die Weiterpflege

Mein Onkel ist ebenfalls über 80 und kann das nicht, der Sohn lebt und arbeitet in Österreich

Der Vorschlag vom Krankenhaus:

Man besorge einen Pflegeplatz, aber man müsse die Entscheidungsgewalt an einen vom Amtsgericht bestellten Vormund abgeben

Warum ist das so?

Kennt sich jemand in solchen Dingen ein wenig aus?

Wo könnte man sich weiter beraten lassen?

Wie ist das mit der Übernahme der Kosten?


Bin für jeden Ratschlag sehr dankbar!

Labels:  abc 

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