Mich würde interessieren, was Euch zu diesem Thema spontan einfällt:
2. Korinther 12, 9:
Und er hat zu mir gesagt:
Laß dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf daß die Kraft Christi bei mir wohne.
Dies war die Antwort Jesu auf ein Gebet von Paulus in Vers 7-8:
7Und auf daß ich mich nicht der hohen Offenbarung überhebe, ist mir gegeben ein Pfahl ins Fleisch, nämlich des Satans Engel, der mich mit Fäusten schlage, auf daß ich mich nicht überhebe. 8 Dafür ich dreimal zum HERRN gefleht habe, daß er von mir wiche.
Meine Gedanken dazu:
Diese Kraft im Schwachen, spüre ich sie?
Muss ich sie spüren?
Ist die Auswirkung dieser Kraft abhängig davon, was ich über sie denke?
Wie bewusst ist mir die Kraft Jesu in meinem Leben?
Ich fühle mich auch manchmal so kraft- und mutlos und schwach und denke oft, was nützt mein schwaches einzelnes Gebet, ist es ein frommer Spruch, meine ich auch von Herzen, was ich bete?
Ich habe stets den Eindruck, dass ich nie genügen würde, den Anforderungen, welches ein Leben als Christ sich mir stellt.
Und doch sagt mir dieser Bibelvers, dass Gott mehr tut als ich mir überhaupt ausdenken kann.
Lieben Gruss und in diesem Sinne allen ein gesegnetes Neues Jahr.
Rosenhauch

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