Hab grade den Debütroman von Karen Witemeyer "Eine Lady nach Maß" gelesen.
Beim Lesen musste ich echt immer an die herrlichen Romane von Deanne Gist denken. Das Buch von Witemeyer ist fast so aufgebaut wie bei Gist. Natürlich gibt es völlig andere Personen, aber auch hier steht eine junge Frau im Mittelpunkt, selbst die Zeit ist die gleiche, eine Frau krempelt ihre Umgebung um und immer wieder denke ich an Deanne Gist.
Hat da nun die eine das Konzept der anderen geklaut?
Vor ein paar Tagen hatte ich das Gleiche beim neuen Lynn Austin Buch. Ich las und dachte immer wieder an den "Christy" Bestseller der vor kurzem bei hänssler raus kam. Es las sich wie abgeschrieben.
Falls jemand auch solche Eindrücke hat, wär ich dran interessiert dies zu erfahren, vielleicht mache ich ja auch aus der berühmten Mücke einen Elefanten.
Grüße
Christian

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