Moin,
ich mache mal diesen neuen Thread auf, weil ich mit diesem doch etwas off-topic-Thema die derzeitigen persönlichen Threads nicht belasten will.
Die Fraktion, die Homosexualität ablehnt, stützt sich auf 2 Thesen:
1.) Homosexualität ist Sünde (und damit auch des Teufels)
2) Homosexualität kann 'geheilt' werden. Man kann heterosexuell werden, man kann von dieser 'Sünde' los kommen. Für diese 2. These gibt es sogar entsprechende Organisationen, die einem helfen.
Darauf aufbauend an die, die derartiges vertreten, folgende Frage:
Vorbemerkung
- Ich bin heterosexuell
- der Teufel will, dass wir sündigen, es ist seine Bestimmung und sein Betreben
wenn das so ist, und Homosexualität 'nur' eine Sünde ist, wieso ist es dann so extrem schwer, ja sogar für mich (und andere normale Heterosexuelle) nahezu unmöglich, homosexuell zu werden?
Müsste nicht das Annehmen einer Sünde extrem leicht sein? Der Teufel will das doch.
Wenn die sexuelle Ausrichtung geändert werden kann, wie bei Homosexualität immer wieder behauptet, wieso ist das dann bei heterosexuellen so schwierig bis gar unmöglich?
Soll die Sünde nicht leicht erreichbar sein oder gar verführen?
Fragende ernsthafte Grüße
Tschüss
Jörg

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