Hallo Ihr Lieben,
die freie Gnade ist ein Brennpunkt in unserer bulgarischen Region. Die "freie Gnade" hat uns GOTT durch den HERRN Jesus gegeben. Und er gibt sie jedem Menschen ohne Vorbedingung durch das Sakrament der Taufe. Die Taufe als Gnadenspenderin, laut Römer 6, kann selbst einen Ungläubigen und einem Baby durch die Kirche gegeben werden, da Jesus Christus für die WELT und SOMIT FÜR ALLE MENSCHEN gestorben ist. Einige indische Missionare im Mittelalter fingen an pauschal alle menschen zu Taufen.
Martin Luther sagt: "Die Taufe ohne Glaube ist schlichtes Wasser". Dem kann ich zustimmen, denn wenn wir Menschen nicht "konform" gehen mit der Taufe, so ist sie Wasser. Denn das Sakrament ohne Glaube bleibt ein Symbol.
Soweit.
Nun meine Fragen:
1. Wie kann es sein, dass Gemeinden die Taufe erst geben, wenn Menschen Ihr Glaubenszeugnis mündlich vor der Versammlung gegeben haben?
2. Wie kann es sein, dass Gemeinden über ein solches Glaubenszeugniss abstimmen, mit dem Ziel festzustellen um die Versammlung den "Täufling" als rechtgläubig anerkennt oder nicht.
3. Wie kann es sein, dass christliche Kreise die eigene Entscheidung (Bekehrung) in den Vordergrund stellen und nicht das Wirken des Sakramentes der Taufe ?
4. Der Heilige Geist schenkt allein das Vermögen ob der Mensch die Taufe als Sakrament zu irdischen Zeiten annimmt. Was ist mit den Getauften, eurer Meinung nach, die niemals in der Lage waren aus persönlichen negativen Umständen ein konformes Ja zu formulieren. Reicht der Glaube der Kirche aus in der Taufe?
5. Gnade plus eine fromme Voraussetzung= Sekte – Würdet Ihr dieser Gleichung zustimmen ?
Danke für Eure Antworten.
Frank

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