Papstbesuch im Libanon: "Alle Muslime lieben Benedikt XVI."
Benedikt XVI. soll Frieden in das Land bringen, in dem ein Drittel der Einwohner Christen sind. Doch der Konflikt im Nachbarland Syrien könnte den Libanon wieder in einen Bürgerkrieg hineinziehen.
Artikel lesen auf Welt.de ... Sie werden auf eine externe Seite weitergeleitet, für deren Inhalte Jesus.de keine Verantwortung übernimmt.
(Quelle:Welt.de)
Kommentare zu diesem Eintrag: (40 insgesamt)
Die Kommentare spiegeln nicht automatisch die Meinung der Redaktion wider.
Alle 40 Kommentare anzeigen »
Wen?
""Ja, wir hoffen auf den Einfluss des Papstes", sagt Mohammed (38), der mit seiner fünfköpfigen Familie aus Aleppo geflüchtet ist. "Frieden wäre eine schöne Sache. Alle Muslime lieben ihn.""
Wen lieben alle Muslime? Papst Benedikt oder den Frieden?
Re: Papstbesuch im Libanon: "Alle Muslime lieben Benedikt XVI."
Man darf nicht vergessen, daß gerade der Libanon ein Land ist in der ein sehr schlimmer Bürgerkrieg zwischen Christen und Muslimen getobt hat und gerade die Christen etwas unverzeihliches getan haben: Massaker in Flüchtlingslagern.
Dieses Land kann alles brauchen was noch vorhandene Gräben zuschüttet. Und wenn ausgerechnet der Papst für glaubensübergreifende Feierstimmung sorgt, dann ist es eben so, scheißegal, was ich oder andere Deutsche vom Papst im allgemeinen oder gerade von diesem Papst sonst so halten.
Hoffentlich macht Ratzinger jetzt keinen Fehler, hoffentlich tut er genau das was er dort tun soll: Gräben zuschütten. Dafür sollten wir alle beten.
Alle 40 Kommentare anzeigen »