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Jesus.de finanziert sich durch Spenden seiner Nutzer und durch Werbung. Danke für das Beachten der Anzeigen unserer Sponsoren! Jesus.de unterstützen!

Liebe Mitglieder und Nutzer von Jesus.de,

für uns bei Jesus.de sind Datenschutz und Privatsphäre wichtig. Wer sich mit anderen auf einer Internetplattform über tiefe und persönliche Dinge austauscht, der hat ein Recht darauf, dass mit seinen Informationen und Texten verantwortungsvoll umgegangen wird.

Auch wenn die technischen Möglichkeiten mehr zulassen und auch, wenn es viel Geld verspricht, möglichst viel mit Daten von Nutzern zu machen: An manchen Stellen müssen wir (gerade als Christen) einen Gegenpunkt setzen.

Wir haben deshalb die für uns wichtigsten Punkte in einem Datenschutzversprechen an unsere Nutzer zusammen gefasst:

  1. Wir erstellen keine persönlichen Profile unserer Nutzer.

    Egal in welchem Jesus.de-Forum du surfst und welchen Artikel du ansiehst – wir aggregieren diese Informationen nicht, vor allem nicht, um in irgendeiner Form ein personenbezogenes Nutzungsprofil zu erstellen. Wenn wir dir also passende Werbung anzeigen, dann nur, weil sie mit dem Thema verknüpft ist, dass du gerade ansiehst.

  2. Wir ermöglichen es Facebook, Google & Co. nicht, deine Anwesenheit bei Jesus.de allein schon beim Aufrufen der Seite zu registrieren.

    Im Gegensatz zu vielen anderen Webseiten benutzen wir datenschutzkonforme Gefällt-mir-Buttons: Die Schaltflächen, um Artikel und Themen via Twitter, Facebook und Google plus zu empfehlen, sind standardmäßig sichtbar, aber deaktiviert. So wird nicht schon das Laden einer Jesus.de-Seite von diesen Netzwerken erfasst und registriert, wie es bei einer ungeschützten Verwendung der Buttons der Fall ist. Mehr dazu hier. In einigen besonders sensiblen Foren sind die Buttons gar nicht vorhanden.
    Im Fall von Google-Analytics, mit dem wir sehen, wie viele Menschen Jesus.de benutzen, kürzen wir vor der Übertragung an Google die IP-Adressen, so dass keine Zuordnung zu einzelnen Personen oder Computern  möglich ist.

  3. Wir geben deine Daten (natürlich) nicht an Dritte weiter.

    An niemanden. Nicht einmal innerhalb unserer Verlagsgruppe. Wir bieten höchstens anderen die Möglichkeit, dass wir über unsere Verteiler ihre Werbebotschaft an dich schicken. Wenn du dem zugestimmt hast (was schön wäre, denn Jesus.de bezahlt einen Teil seiner Kosten mit solcher Werbung).

  4. Wir zwingen dich nicht, bei Jesus.de deinen echten Namen preis zu geben.

    Im Gegenteil empfehlen wir bei der Anmeldung, einen Phantasienamen als Benutzername zu verwenden. Zwar wirst du gebeten, bei der Anmeldung deinen Namen und dein Geschlecht mit anzugeben, aber beides wird nur öffentlich angezeigt, wenn du dies explizit wünschst. Und wir werfen dich auch nicht raus, wenn du einen falschen Namen angibst (außer du versuchst bewusst, dich als jemand anderen auszugeben).

  5. Du kannst einfach bestimmen, was in deinem Profil angezeigt wird – und wer es überhaupt zu sehen bekommt.

    Und zwar wirklich! Kein Klick auf einen Like-Button durch den Freund eines Freundes eines Freundes kann deine Informationen plötzlich irgendwem in der Welt zugänglich machen. Du bestimmst. Punkt. Alles auf einer Seite.

  6. Bei Jesus.de sorgen rund 50 Moderatoren für Sicherheit.

    Sie begleiten die öffentlichen Foren und sind Ansprechpartner im Falle von Fragen oder Auseinandersetzungen zwischen Teilnehmern (ja, auch das kommt vor). Und sie sprechen Menschen an, die zu viel von sich öffentlich preisgeben (z.B. ihre E-Mail-Adresse) und verstecken notfalls den Beitrag bis zur Klärung.

  7. Wir sagen offen, wer bei Jesus.de was sehen kann.

    In unseren FAQ beschreiben wir genau, welche Elemente von Jesus.de wer sehen kann: Deine Freunde, andere Jesus.de-Mitglieder oder die ganze Welt. Und auch, welche Informationen in Suchmaschinen gelistet werden. Und sogar, was welche Mitarbeiter sehen können.

  8. Alle unsere Mitarbeiter – Redaktionsmitglieder, Techniker und ehrenamtliche Moderatoren – müssen eine Datenschutzerklärung unterschreiben.

    Mit dieser Erklärung verpflichten sie sich zur Einhaltung der gesetzlichen Richtlinien. Das ist zwar eigentlich selbstverständlich, aber es ist gut, so etwas noch einmal konkret fest zu machen.

Auch wir sind nicht perfekt und frei von Fehlern: Wem auffällt, dass wir an einer Stelle unseren eigenen Ansprüchen nicht genügen oder sonst etwas datenschutzmäßig übersehen, den bitten wir herzlich, uns darüber zu informieren (Nachrichten über diesen Link behandeln wir mit Priorität).

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