1.600 Menschen verschiedener Konfessionen zogen am Samstag beim „Marsch für Jesus“ singend und betend durch die Innenstadt des österreichischen Klagenfurt, berichtet die Katholische Kirche Kärnten auf ihrer Webseite. Evangelische Freikirchen und die Evangelische Allianz Klagenfurt wollten mit der Aktion ein Zeichen für die Einheit der Christinnen und Christen setzen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Forderung, den Schutz des Lebens und die weltweite Religionsfreiheit zu verbessern, vor allem für verfolgte Christinnen und Christen.

Christinnen und Christen seien keine schweigende Minderheit, heißt es auf der Event-Webseite. „Wir wollen ein Zeichen setzen, einen Kontrapunkt zu der Tendenz, dass Christsein immer mehr aus dem öffentlichen Raum verbannt und ins Private und Kirchenräume abgeschoben wird.“ Auch die anstehenden Nationalratswahlen am 29. September, waren ein Gebetsanliegen der Organisatorinnen und Organisatoren. Die Bundesregierung werde in dieser Zeit ganz besonders viel Weisheit und Mut brauchen. Das Programm bestand aus Zeugnissen, Glaubensimpulsen und Musik. Der Marsch für Jesus wurde 1950 ins Leben gerufen und findet jährlich in verschiedenen Städten Europas statt.

1 DIREKT-KOMMENTAR

  1. Hier in Klagenfurt sind die Kirchenfürsten am Geld interessiert. Ich bin in Klagenfurt seit acht Jahren evangelistisch auf der Strasse unterwegs. Da bekommt man viel mit. Aber die Kirchenfürsten Bischof Alois Schwarz und Generalvikar Engelbert Guggenberger gaben mir zu: Sie wollen Geld. Dompfarrer Allmeier behauptet der Kirche ist es nicht erlaubt auf Geld zu verzichten.

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