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„Gerade jetzt“ – Die „Zeitschrift für Pädagogik und Theologie“ hat einen Artikel veröffentlicht, in dem die Autoren in 10 Thesen zusammenfassen, warum sie den Religionsunterricht gerade in Corona-Zeiten für „unverzichtbar“ halten. Ministerien und Schulleitungen hätten ihn während des Lockdowns im Frühjahr zu Unrecht als entbehrliches Nebenfach behandelt.

In den Thesen heißt es unter anderem, dass der Religionsunterricht einen wichtigen Raum biete, „in dem die existenziellen Erfahrungen der Corona-Krise gemeinsam zur Sprache gebracht werden könnten.“ Die Reduktion von Schule auf die sogenannten „Kernfächer“ übersehe, „dass eine wesentliche Grundaufgabe der Schule darin besteht, Kindern und Jugendlichen möglichst weitreichende Orientierungen zu ermöglichen.“ Dazu berühre die Coronakrise ethische Probleme und Glaubensfragen, die der gemeinsamen Reflexion, Bearbeitung und theologischer Deutung bedürften.

Den kompletten Text mit allen Thesen finden Sie hier.

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