Einfach mal machen - selbst wenn die Lust dazu fehlt. (Bild: Danielle MacInnes / Unsplash.com)

Die To-Do-Liste ist lang, aber die Motivation spielt mit dem Schweinehund Mau-Mau? Dann wird es Zeit für ein bisschen Selbstmotivation.

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1) Machen Sie sich einen Plan. Was sind Ihre Ziele, wo möchten Sie hin, was steht in der nächsten Zeit an? Die wichtigen und dringenden Punkte kommen nach oben, gefolgt von den weniger wichtigen oder eher langfristigen Zielen. Und nach dieser Gewichtung dürfen Sie auch Ihre Motivation verteilen.

2) Setzen Sie sich realistische Ziele in einzelnen Etappen. Kleine Schritte haben die größte Wirkung, Motivation entsteht, wenn Sie mehrere kleine „Siege“ erringen. Und dann dürfen Sie die Erfolge auch feiern (Punkt 3).

3) Feiern Sie jeden Erfolg! Ob alleine oder mit jemandem, der Ihre Motivation teilt: Genießen Sie, was Sie erreicht haben. Lesen Sie zum Beispiel ein gutes Buch (siehe Punkt 8), gehen Sie, sobald das wieder möglich ist, mal wieder schön essen oder gönnen Sie sich einen gemütlichen Filmabend.

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4) Erzählen Sie Gott von Ihrem Vorhaben. Bitten Sie um Kraft und Ausdauer. Ihr persönlicher Motivationsvers könnte Philipper 4,13 werden: „Denn alles ist mir möglich durch Christus, der mir die Kraft gibt, die ich brauche.“

5) Tauschen Sie sich aus. Fami­lie, Freunde, Partnerin oder Partner: Erlau­ben Sie ihnen, nachzufragen. So haben Sie einen zusätzlichen Antrieb.

6) Erinnern Sie sich. Denken Sie daran, was Sie in Ihrem Leben bisher geschafft haben. Wofür dürfen Sie dankbar sein, was hat Sie zu dem Menschen gemacht, der Sie heute sind? Ziehen Sie aus den vergangenen Meilensteinen Ihres Lebens Kraft und Motivation.

7) Scheitern ist kein Grund zum Aufgeben. Das ist leichter geschrieben als getan! Aber seien Sie sich bewusst, dass es weitergeht und dass Sie sich neu motivieren lassen dürfen. Wichtig ist, dass Sie nicht aufgeben.

8) Lassen Sie sich inspirieren. Das Buch „Abenteuer Macher“ von Bastian Kästner (Werbung) erzählt von berühmten „Machern“ und davon, was diese eigentlich auszeichnet. Der Autor lädt ein, die eigenen Ideen, Wünsche und Leidenschaften zu strukturieren und das eigene Potential komplett auszuschöpfen.

9) Blättern Sie in der Bibel. Lesen Sie von Abraham, Noah, David, Paulus, Maria Magdalena und Timotheus in der Bibel: Was hat sie in ihrem Leben motiviert? Wer hat ihnen geholfen, am Ball zu bleiben? Welche Erfolge haben sie gefeiert, an welcher Stelle sind sie vielleicht gescheitert?

10) Motivierende Worte. Und zuletzt ein motivierendes Zitat von Mark Twain (1835-1910): „Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.“ Wenn Sie möchten, dann hängen Sie dieses (oder ein anderes) Zitat oder einen inspirierenden Bibelvers schön gestaltet an einem gut sichtbaren Ort auf. Und lassen Sie sich davon jeden Tag motivieren.


Sarah Lang stellte diese Tipps für die Zeitschrift LebensLauf zusammen. LebensLauf erscheint sechsmal im Jahr im SCM Bundes-Verlag, zu dem auch Jesus.de gehört.