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Bei einem überkonfessionellen Gebetsmarsch in Stuttgart sind am Samstag (15. August) 250 Menschen zusammengekommen. Das berichtet der Veranstalter, der deutsche Zweig der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ). Die Route ging 2,5 Kilometer durch die Innenstadt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer trugen hoffnungsspendende Bibelverse vor sich her. Während der gesamten Veranstaltungen wurden, wie die Organisatoren mehrmals betonen, die Hygieneregeln eingehalten.

„Wir sind hier, um uns für ein freundliches und friedliches Miteinander in unserer Stadt und unserem Land einzusetzen“, sagte Stephan Lehnert, Geschäftsführer der ICEJ in Stuttgart. „Gott will, dass wir für alle Menschen beten. Er schließt niemanden aus.“ Dementsprechend beteten die Besucherinnen und Besucher für verschiedenste Themen. Das jüdische Volk in Deutschland wurde ebenso bedacht wie die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten, die Situation im Libanon und die Regierenden in Deutschland. (nate)

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