Lynn Austin: „Ein letzter Flug“

Ein unternehmungslustiger Atheist mit der tödlichen Diagnose Krebs trifft auf eine stockkonservative, freudlose Musikprofessorin. Ob beide an ihr Ziel kommen den anderen "zu retten" - sei es durch Bekehrung oder mehr Lebensfreude? Leicht zu lesen, manchmal vergnüglich und unterhaltsam. 

Rainer Haak: „Die unerhörte Leichtigkeit des Glaubens“

Rainer Haak schildert dem Leser seinen Weg zu einer Leichtigkeit des Glaubens, oft mutig dargestellt. Seine Geschichte berührt jeden Menschen, der ebenso Leichtigkeit für sein Leben wünscht. Die theologischen Erläuterungen wirken oft etwas fremd und wenig leicht. Manche Begriffe bleiben für mich zu sehr im Beliebigen. Wer bereit ist, ähnlichen Mut wie Haak aufzubringen, wird das Buch mit Gewinn lesen und an seinem Leben als Modell lernen.

Steven Furtick: „Unbrauchbar? Warum Gott Verlierer braucht, um große Dinge zu tun“

Das Buch ist eher für Einsteiger im Glauben gedacht. Positiv ist, dass nicht mit einem „Was ich geschafft habe, das kannst Du auch schaffen“ Druck aufgebaut wird. Das Buch macht Mut, dennoch fehlt es ihm an Tiefgang und Schwung.

Michael L. Brown: „Gnade ohne Ende? Die moderne Gnadenbewegung“

Wer sich konkret mit der Hyper-Grace-Lehre beschäftigt, dem liefert dieses Buch eine enorme Fülle an Informationen und eine differenzierte Auslegung der entsprechenden Bibelstellen.

Stefan Haas: „Auserwählt“

Ein interessantes Buch, das auf Antisemitismus unter uns Christen aufmerksam machen soll. Jedoch würde ich es keinem Bibel-„Anfänger“ empfehlen, da es an manchen Stellen ohne fundiertes Bibelwissen zu Missverständnisse kommen kann.

Andreas Malessa: Als Christ die AfD unterstützen? Ein Plädoyer für …

Dieses Buch ist nicht nur für Christen geschrieben, sondern es ist eine Informationslektüre und Orientierungshilfe für alle, die sich für Politik interessieren.