Helen Lescheid: „Ich will dir nah sein, Gott“

Warum beten, wenn Gott uns scheinbar nicht erhört? Helen Lescheid zeigt, dass das Gebet keine Einbahnstraße ist, auch wenn es uns oft so scheint. Das Buch macht wieder Mut und lenkt den Blick auf das, worauf es eigentlich beim Beten ankommt – die Beziehung mit Gott. Eine klare Leseempfehlung!

Katie Davis Majors: „Katie – Hoffnung gibt nicht auf“

Ein außergewöhnliches Buch mit geistlichem Tiefgang und persönlicher Nähe. Ein Buch, das mich dankbar gegenüber Gott werden ließ, mich händefaltend auf die Knie brachte, um Gott für Menschen und Umstände zu beten und das mir die Tränen in die Augen trieb.
Buchcover mit Weintraube

Oliver Kircher: „Wein – Geschenk Gottes“

Eine gelungene Kombination aus Wein-Basics, ansprechenden Bildern und biblischen „Wein“-Geschichten. Dieses Buch hilft Menschen, auf den Geschmack zu kommen und liefert zudem noch Tipps für unterhaltsame Weinabende.
Echt jetzt Sigg

Stephan Sigg: „Echt? Jetzt! Mein Navi durch den Alltagsdschungel“

Stephan Sigg ermutigt mit seinem Entscheidungshelfer auf das innere Navi zu hören und ohne Angst an Entscheidungen heranzugehen, auch mit dem Wissen, dass Gott einen selbst bei kompliziertesten Entscheidungen nicht im Stich lässt. Ein sehr empfehlenswertes Buch für junge und jung gebliebene Menschen, das ein hilfreicher täglicher Begleiter werden kann.
Cover

Deborah Rosenkranz: „Stärker denn je“

Ein sehr offenes, ehrliches Buch in dem man mitleidet, mitweint, mithofft und Deborah dabei fest ins Herz schließt. Sie erzählt sehr offen von ihrem Kampf um ihre große Liebe und ihren erlittenen Wunden. Ein Buch mit einer Botschaft, die jede Frau gelesen und tief in ihrem Herzen verankert haben sollte!

Joanne Huist Smith: „Das dreizehnte Geschenk“

Eine Lebensgeschichte zum Mitweinen und Mitlachen – schrecklich traurig und schrecklich schön.

Carolyn Miller: „Die zweifelhafte Miss DeLancey“

Ein traumhafter Ausflug in die Zeit Jane Austens. Dieses Buch verbindet eine zarte Liebesgeschichte mit schweren Fragen, wie die nach dem Selbstwert, nach Vergebung und nach echter Freundschaft. Sehr empfehlenswert!

Tobias Kley: Der Möglichmacher – Von dem, der alles kann

"Der Möglichmacher" – man nennt ihn auch Gott. Ein empfehlenswertes, leicht zu lesendes Buch über den übernatürlichen Möglichmacher, der sich in der Bibel uns Menschen vorstellt. Tobias Kley lädt dazu ein, ihn immer besser kennenzulernen und sich auf seine Liebe und Fürsorge einzulassen.

Werner May: „Näher. Schöner. Weiter.“

Es ist faszinierend, dass das Leben mit Gott immer wieder erfrischend anders ist und Neues bereithält. Werner May macht Mut sich nach Gott auszustrecken und zu erforschen, was er an neuen Perspektiven bereithält. May zeigt, wie es gelingen kann den Glauben auch nach vielen „Dienstjahren“ mit einer tiefen Freude an Christus zu leben.

Ulrike Schilling: „In deinem Haus will ich sein“

Ein ansprechendes Andachtsbuch für Frauen. Gestaltung und Inhalt sind wirklich gelungen. Besonders beeindruckend ist die Vielfalt der Themen, die alle zu einem Ziel hinführen: eine engere Beziehung mit Gott.

Leo Bigger: „Jakob – Mit Gott die Welt auf den Kopf stellen“

Ich möchte dieses Buch rundum empfehlen, da es nicht nur sehr anschaulich die wechselhafte Geschichte Jakobs erzählt, sondern auch zeigt, dass Gott immer wieder Jakob beisteht, obwohl er doch eigentlich als Betrüger bezeichnet werden müsste.

Klaus Jost, Daniel Schneider: „Jost läuft“

Ein außergewöhnliches Leben: Klaus Josts Biographie fordert dazu heraus, das eigene Verhalten und den eigenen Wertecodex neu zu überdenken.
Cover

Jule Pflug: „Alles außer Plan“

Ein tolles Buch, das sehr klar und verständlich auf das Thema Berufung eingeht. Hierbei regt es aber auch zum Nachdenken an. Dieses Werk lässt sich nur empfehlen!

Fabian Vogt: „Bonhoeffers große Liebe“

Ein zu Herzen gehendes Buch nicht nur für alle Bewunderer des aufrechten Gottesmannes Bonhoeffer. Sehr stimmig, sehr leicht zu lesen und immer wieder Anregung für den eigenen Glaubensweg.

Greg Laurie, Marshall Terrill: „Steve McQueen – Das geheime Glaubensleben des King of Cool“

Da mich Biografien schon immer begeistert haben, bin ich sehr froh auch diese gelesen zu haben. Einmal mehr habe ich dabei erkannt, dass man andere nicht nur aufgrund von ihrem Verhalten beurteilen darf, sondern man sich immer auch fragen sollte, warum derjenige so geworden ist. Eine fesselnde Erzählung über das Leben des "King of Cool", der sich zu Jesus bekehrte.

Sharon Garlough Brown: „Spuren deines Lichts“

Sharon Garlough Brown ist hier erneut ein hervorragender Roman gelungen. Er gibt uns tiefe Einblicke in das Leben psychisch kranker Personen und deren Angehörigen.

Tabitha Bühne: „Mit Sari auf Safari“

Tabitha Bühne erzählt über ihr herausforderndes Leben in Neu-Delhi und nimmt den Leser mit auf ihre Reisen durch Indien und benachbarte Länder. Es lohnt sich, diesen ehrlichen und vielseitigen Bericht über ihre Einblicke in eine faszinierende Kultur mit ihren Sonnen- und Schattenseiten zu lesen.

Julie Klassen: „Die Frauen von Ivy Cottage“

Dieser Historien-Roman ist total spannend geschrieben, da auch noch vergangene Geheimnisse der drei Protagonistinnen mit eingebaut wurden. Wer gerne leichte, unterhaltsame Literatur mag, der ist mit diesem 600seitigen Werk bestens beraten.

Ryan Bartelmay: Voran, voran, immer weiter voran

Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist flüssig und stilistisch gut geschrieben. Kein Buch, das man einfach so liest und weglegen kann. Es ist auch kein Buch, das den Leser positiv emotional berührt. Denn das Buch hat an sich keine Höhepunkte. Aber es ist ein Buch, das aufrüttelt, beunruhigt, über das man nachdenkt und das lange nachwirkt. Dieses Buch hat mir geholfen, mein eigenes Leben zu überprüfen und vor allem ehrlicher zu werden mit mir selbst und mit anderen. Auch wenn es in weiten Teilen düster, melancholisch und deprimierend geschrieben ist, zeigt es, wie ich nicht enden will und anders handeln kann.

Ekaterine Doreulli: „Geschichten aus der Erstaufnahme“

Ekaterine Doreulli berichtet in berührenden Episoden vom Alltag in einer Gießener Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge. Von den Begegnungen mit verschiedensten Menschen, von deren Fluchtgeschichten, Asylgründen, Ängsten und Träumen und das alles unter einem Leitmotiv: der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.