Bundesinnenminister: „Juden in Deutschland müssen sich nicht sorgen“

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) warnt vor Pauschalurteilen über Flüchtlinge, die Deutschland derzeit aufnimmt. "Sie suchten ein friedliches, ein besseres Leben bei uns in Europa", schreibt de Maizière in der Wochenzeitung "Jüdische Allgemeine".

Helmut Schmidt ist tot: Kirchen würdigen verstorbenen Altkanzler

Die beiden großen Kirchen haben den am Dienstag gestorbenen Altkanzler Helmut Schmidt gewürdigt. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete den Staatsmann als "großen Denker und einen kritischen Mahner".

Nach Sex-Skandal: Klopp distanziert sich von Versicherungskonzern

Für über 80.000 Euro soll der Versicherungskonzern Hamburg-Mannheimer im Juni 2007 eine Sexparty mit Prostituierten in Budapest organisiert haben. Der Werbe-Star des Unternehmens, der Fußballtrainer und gläubige Christ Jürgen Klopp, will seinen Vertrag deshalb nun ruhen lassen.

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Katholische Bischöfe: Kirchenasyl nur „letztes Mittel“

Die katholische Bischöfe werben für einen sorgfältigen Umgang mit dem Kirchenasyl. Das Kirchenasyl könne "immer nur 'ultima ratio' zur Verhinderung drohender Menschenrechtsverletzungen sein", sagte der Hildesheimer Bischof Norbert Trelle bei der Vorstellung einer Handreichung zum Thema am Montag in Bonn.

Cornelia Götz: Erste Dompredigerin in Braunschweig

Erstmals in der Geschichte des Braunschweiger Dom versieht eine Frau das Predigeramt in dem Gotteshaus. Cornelia Götz (46) wurde am Sonntag durch Landesbischof Christoph Meyns in das traditionsreiche Amt eingeführt.

Jerusalem: Forscher öffnen erstmals seit Jahrhunderten das Grab Jesu

Erstmals seit dem Jahr 1555 wurden in der Grabeskirche in Jerusalem die Platten über dem vermeintlichen Grab Jesu entfernt, wie die WELT berichtet. Experten erhoffen sich neue Erkenntnisse über die Beschaffenheit des Felsengrabes. Die Grabstätte war um das Jahr 1009 herum zerstört worden.

Berlin: Deutsch-Israelische Gesellschaft beklagt Antisemitismus

In Deutschland ist nach Auffassung des Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Johannes Gerster, der Antisemitismus nach wie vor verbreitet. Er äußere sich «unter anderem in einer zügellosen, unfairen, einseitigen Schuldzuweisung gegenüber Israel», erklärte der langjährige CDU-Politiker am Montag in Berlin zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar.

Gegen Rechtsextremismus: Zentralrat der Muslime lobt Schaffung eines Kompetenzzentrums

Der Zentralrat der Muslime begrüßt die geplante Schaffung eines Kompetenzzentrums gegen Rechtsextremismus als Signal für ein breites Bündnis gegen Rechts.

Frankreich: Satireblatt zeigt Leben Mohammeds als Comic

Erneut hat das französische Satireblatt "Charlie Hebdo" Zeichnungen des Propheten Mohammed veröffentlich. Das Magazin titelte heute in einem Sonderheft: "La Vie de Mahomet" (Das Leben Mohammeds). Auf dem Cover ist der Islam-Gründer zu sehen.
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