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Tenth Avenue North: No Shame

Guter Indie-Pop-Sound, wie er von Tenth Avenue North erwartet wird, ohne langweilig oder klischeehaft zu klingen.

Wild Harbors: Monument

Sie hängten ihre Karrieren an den Nagel, um zusammen ihrer musikalischen Berufung zu folgen: "Wild Harbors" ist das Projekt von Jenna und Chris Badeker, deren nachdenklicher Singer/Songwriter-Worship direkt unter die Haut geht.

We Are Messengers: Honest EP

"We Are Messengers" sind eine Klasse für sich. Ihre Musik verdient das Prädikat "aufrichtig" und ist darüber hinaus auch noch brillant kreativ.

The Afters: Fear No More

The Afters' "Fear No More" lebt von seinen authentischen Glaubensbekenntnissen. Die Songs voller lyrischer Intensität und mitreißender musikalischer Arrangements zeigen die gewachsene musikalische Reife der Band.

The McClures: The Way Home (Deluxe)

Der Lobpreis-Stil der McClures ist eine echte Rarität. Die Ehrlichkeit und Schlichtheit ihres Stils verlagert die Aufmerksamkeit der Gemeinde weg von sich und erlaubt es ihnen, sich ganz auf Gott zu konzentrieren. Wie eine persönliche Zeit des Gebets und der Reflexion.

Luke + Anna Hellebronth: Motions of Mercy

Das erste gemeinsame Album des britischen Ehepaars Luke + Anna Hellebronth steht im Zeichen der Gnade, die diese Produktion sichtlich beeinflusst hat. Ein sanftes wie intensives Lobpreisalbum.

KJ-52: „What Happened Was…“

KJ-52 enttäuscht nie. Der Altmeister des Christian Hip-Hop hat einen der heißesten unabhängigen Produzenten und ein paar aufstrebende Indie-Künstler für diese EP gewinnen können und sie mitten ins Rampenlicht gestellt. Definitiv eines der spannendsten CHH-Projekte des Jahres.

TobyMac: The St. Nemele Collab Sessions

TobyMac hat die Songs seines letzten Albums hochkarätigen Produzenten und Musikerkollegen anvertraut, um ihnen ein zweites Leben einzuhauchen. Mit Erfolg.

Seventh Day Slumber: „Closer To Chaos“

Fans der kantigeren Seite haben jetzt das Seventh Day Slumber-Album, auf das sie jahrelang gewartet haben. "Closer to Chaos" ist das aggressivste Full-Length Release der Band seit Jahren - und damit genau das Richtig für Freunde der rohen Gitarrenrock-Energie.

Jeremy Camp: The Story’s Not Over

Jeremy hat seine Lebensgeschichte seit fast zwei Jahrzehnten frei und mutig geteilt, und die christliche Musikszene hat sehr davon profitiert. Noch heute bringt er eine Authentizität und Leidenschaft in seine Musik ein, die sonst nur wenige Künstler ausstrahlen.

Kirk Franklin: Long Live Love

Kirk Franklin ist eine Koryphäe der Gospelmusik. "Long Live Love" verkörpert die positive Attitüde, die ihn zu einem Star der Modern Gospel-Szene gemacht hat.

Amanda Lindsey Cook: House on a Hill

Das ist Bethel at its best: Amandas Songs sind persönlich genug, um echt zu sein, und universell genug, um für jeden zugänglich zu sein.

Unspoken: „Reason“

Unspoken at its best: Energiegeladener Pop-Vibe vereint sich mit der hoffnungsvollen Botschaft der Erlösung.

David Leonard: The Wait

Der Ex-"All Sons & Daughters"-Frontmann David Leonard überzeugt auf seinem Debütalbum mit nahbaren Glaubenserfahrungen, eingefasst in wunderschönen Folk-Worship.

Kanye West: Jesus is King

Kanye West zeigt uns mit seinem Album seinen persönlichen Sinneswandel. Das allein wäre spannend genug. Aber auch das Ergebnis - die Kombination traditionell christlicher Musikformen und Hip-Hop zu einer neuen Art von Predigt - ist aller Ehren wert.

Martin Smith: Iron Lung

Altmeister Martin Smith, die eiserne Lunge der christlichen Musikszene, entführt seine Zuhörer auf einen Trip in eine Welt aus Zerbruch und Gnade.

Brian Doerksen: Faithful One

Ein schöner Rückblick auf eine große Karriere, der mein Herz trotz einiger weniger schmalziger Arrangements zutiefst berührt.

Disciple: Love Letter Kill Shot

"Love Letter Kill Shot", Disciples 12. Studioalbum, ist ein meisterhaft gestaltetes, das in die Tiefen unserer spirituellen Reise vorstößt. Ein Album, das dem Leidenden Worte gibt.
The Porter

The Porter’s Gate: Neighbor Songs

"Neighbor Songs" ist lyrisch und musikalisch das mit Abstand spannendste Album des Jahres. Geboren aus Gesprächen, geistlicher Gemeinschaft und Mission, bietet dieses Album der Kirche Lieder zu Themen, die sonst nur selten Einzug in die Kirche finden.

Empty Isles: For When You Need Me

Hinter dem Pseudonym "Empty Isles" versteckt sich der Zack Lordy aus Nashville. Sein frischer Sound ist längst mehr als ein Geheimtipp der christlichen Musikszene.