Werbung

Unter diesem Motto startet am 28. Juli 2010 in Bad Blankenburg / Thüringen die 115. Allianzkonferenz

Fünf Tage lang – bis zum 01. August 2010 – bietet die Deutsche Evangelische Allianz (DEA) in Ihrer Zentrale in Bad Blankenburg ein Programm, das nicht nur unterhalten will, sondern auch geistlich in die Tiefe geht. Mehr als 2.500 Dauerteilnehmer und Tagesgäste werden im komplett modernisierten und erweiterten Komplex an der Esplanade erwartet.

Der Eröffnungsabend am 28. Juli 2010 findet um 19.00 Uhr unter der Leitung von Jürgen Werth, Vorsitzender der DEA, in der großen Konferenzhalle statt. Festredner ist Präses Dr. Michael Diener. Er wird den Gästen helfen, ins Tagungsthema hineinzufinden. „Es ist spannend, zu erleben, wie Gott durch den Propheten Micha auch zu uns heute spricht“, so fasst es Reinhard Holmer zusammen. Der Direktor des Allianzhauses ist neben Jürgen Werth Gastgeber der Veranstaltung.

Werbung

Das Programm der folgenden Tage sieht sowohl geistliche als auch künstlerische Schwerpunkte vor. Die Liste der Redner und Akteure liest sich dabei so: Mirjana Angelina und Rolf-Dieter Degen; zwei Künstler, die für absolute Qualität und gute Unterhaltung garantieren. Wilfried Reuter, Ansgar Hörsting, Stefan Kiene oder auch Rolf Trauernicht; Männer, die nicht nur sehr viel Lebenserfahrung haben, sondern auch heute noch mitten im Leben stehen. Das gilt dann auch für die erfahrenen Pädagogen Claudia und Eberhard Mühlan. Mit Maike Sachs kommt dann eine der dienstjüngsten Vorstandsmitglieder der DEA aufs Podium. Die Pfarrerin der württembergische Landeskirche hat ein spannendes Thema vor sich: „Beten und Arbeiten – Leben in Balance“: Arbeiten, als ob alles Beten nichts nützt und beten, als ob alles Arbeiten nichts nützt. „Das ist sicher ein guter Rat“, sagt sie lächelnd, „aber wie gelingt das?“ Ganz sicher werden ihre Zuhörer mit einer soliden Antwort das Seminar verlassen. Besonderer Gast ist Jiri Unger, Präsident der Europäischen Evangelischen Allianz. Dies zeigt, dass die Konferenz bis heute eine internationale Bedeutung hat, was auch an Teilnehmern aus sechs weiteren europäischen Ländern deutlich wird.