Messengerdienste wie WhatsApp sind im Leben vieler Menschen längst das, was früher mal die E-Mail war. Es macht „Bing“ und alle schauen auf ihr Smartphone. Wir fanden, dass auch dort die gute Botschaft hingehört – mitten hinein in euren Alltag.

Seit Ende September gibt es deshalb unseren neuen WhatsApp-Newsletter. Habt ihr ihn schon ausprobiert? Täglich verpacken wir darin die zwei wichtigsten Meldungen des Tages, aktuelle Social-Media-Diskussionen zu glaubensrelevanten Fragen, ermutigende Musikvideos und Rezensionen von Neuerscheinungen des christlichen Buch- und Musikmarkts und schicken sie euch direkt aufs Smartphone. Direkt und kostenlos.

„Dank an dich, Nathanael, für deine Kreativität und deine Mühe, diesen Newsletter attraktiv zu gestalten.“

Uns begeistert, wie gut er ankommt! Bis heute haben ihn schon mehr als 1400 (!!!) Neugierige abonniert und viele davon zurückgemeldet, wie sie ihn finden: „An dieser Stelle auch mal einen herzlichen Dank an dich, Nathanael, für deine Kreativität und deine Mühe, diesen Newsletter attraktiv zu gestalten. Ich finde, das gelingt dir sehr!“ – „Bin erst kurz dabei, aber bin begeistert. Gottes Segen!“ – „Danke für die tollen, interessanten und abwechslungsreichen Artikel;)“

Das Abonnieren (wie auch das Abbestellen) ist denkbar einfach, dauert keine Minute und ist natürlich kostenlos. Würde uns freuen, wenn er euch gefällt.

> Klicke hier, um den WhatsApp-Newsletter zu abonnieren!

Mit frühlingshaften Grüßen aus der Redaktion

Euer Jesus.de-Team 🙂

 

Was gerade noch in der Redaktion passiert …

  • Mit der neuen Jobbörse geht es vorwärts. Die neue will euch einen noch besseren und schnelleren Überblick über interessante Stellenausschreibungen bei christlichen Arbeitgebern verschaffen und eine direkte Bewerbung ermöglichen. Der erste grobe Prototyp ist fertig, trotzdem wird es noch ein paar Monate des Programmierens und Gestaltens brauchen, bis ihr die neue Jobbörse testen könnt.
  • Aktuell planen wir auch die Themenwochen und Themenschwerpunkte für 2019. Wir möchten vermehrt eigene Anliegen einbringen und wochenweise unseren Beitrag zu Fragen leisten, die uns gesellschaftlich und als Christen umtreiben.

2 DIREKT-KOMMENTARE

  1. Liebe Jesus.de-Redaktion,

    ihr schreibt „Messengerdienste wie Whatsapp“, bedient aber nur Whatsapp, einen Dienst, den ich für Christen und andere Menschenfreunde für mehr als fragwürdig halte. Wie sieht es aus mit den auch nicht unpopulären Diensten mit viel besserem Datenschutz (=Menschenrecht) wie Signal und Threema? Ich habe ein Interview mit Datenschützern der Evangelischen Landeskirche gelesen, die das auch so sehen. In meiner eigenen Kirche, bis hin zu den Royal Rangers, ist mir ein großes Stück Vertrauen verloren gegangen, weil es bei den Verantwortlichen eine große Gleichgültigkeit gibt, auch bei ihrer eigenen Nutzung von (ausschließlich!) Google-Mail oder (Google-)Youtube und Google-Suchmaschine.

    Bibel-TV macht es genau so. Sie sagen über sich selbst, sie würden einiges anders machen, und doch laufen alle vermeintlich Zeitgemäßen immer Youtube und Whatsapp hinterher und schaffen so erst ein „must“, das es so nicht geben müsste, nicht geben dürfte. Ich bin auf der Suche nach einer neuen Stelle, Bibel-TV in eurer Jobbörse schreckt mich aber ab. Es ist ja auch oft nicht so, dass man eben „auf Youtube sein muss“, sondern dass man von eigenen Websites etc. die Menschen immer zu Youtube und Whatsapp schickt. Dabei geht es auch anders. Ich habe gerade den adventistischen Hope-Channel als das besser gemachte Bibel-TV entdeckt. Viele ihre Sendungen haben eine eigene Website mit Videos zum Anschauen oder Herunterladen in zwei Qualitäten (und wer das nicht hat, kann immer noch Google vermeiden mit Vimeo oder anderen Diensten). Bibel-TV hat keine Kindersendung, die an „Fribos Dachboden“ heranreicht. Ihren Messenger-Newsletter verschicken sie per Threema.

    Wenn man mit Menschen spricht, wissen eigentlich viele, dass hier Handlungsbedarf besteht, nur anfangen sollen immer die anderen. Ihr habt mich vor Jahren schon einmal verwirrt als ihr eure Datenschutzregeln mit entschuldigenden Worten kombiniert habt, ihr würdet Facebook auch lieben. Ich bin online-affin. Aber der Respekt vor Menschen(rechten) und Gerechtigkeit gebietet es mir, Google & Co. zu vermeiden, wo es geht, und lehrt einen eigentlich den Hass auf die unersättliche Marktmacht von Facebook (denen auch Whatsapp, Instagram und die wichtigste VR-Brille Oculus Rift gehört).

    Und auch die Smartphone-Nutzung einzuschränken wäre menschenfreundlicher als das ständige Whatsapp-Gebinge. Die beliebteste Bibel-App funktioniert übrigens auch nur mit Login inklusive Standortabfrage. Christen gehen hier zu wenig voran in eine gute Richtung. Ihr habt schließlich eine Zielgruppe, die sich die Mühe macht, einen eigenen Login bei Jesus.de zu haben (ich hoffe, bei euch kann man sich noch nicht per Google und Facebook einloggen). Warum sollte man ihnen nicht auch einen verantwortungsbewussten Messenger-Dienst anbieten? Was tatsächlich geschieht, ist, dass man Christen die problematischen Dienste verharmlost und schmackhaft macht. Keine Gemeinde bekommt mehr Mitglieder bloß weil sie sich eine Facebook-Seite einrichtet, auch wenn ihnen Internet-Berater so einen Unsinn gegen Bezahlung einreden, so wie sie es vor 10 Jahren bei Firmen getan haben (diese Dienste sind also eigentlich von gestern).

    Whatsapp ist nicht vertrauenswürdig, und Glauben heißt Vertrauen. Das passt nicht, schon gar nicht alternativlos.

    Viele Grüße,

    Marco Trotta

    • Hallo Marco, vielen Dank für deine kritischen Anregungen. das ist ein sehr komplexes Thema, zu dem ich mich an dieser Stelle nicht umfassend äußern kann. Aber ein paar Hinweise dazu. Nein, man kann sich bei uns nicht via Google oder Facebook einloggen. Datenschutz war bei uns schon immer ein großes Thema, lange vor Facebook oder entsprechenden Verordnungen (siehe unser Datenschutzversprechen, oder unser Gebetsportal amen.de, wo man seine Anliegen sogar gänzlich anonym eingeben kann). Das Thema war und ist uns nicht gleichgültig, sondern hat gerade im Vorfeld des vergangenen Frühjahrs einen großen Teil unserer Arbeitszeit beansprucht.
      Stichwort WhatsApp. Wir haben uns dafür entschieden, weil wir genau dafür einen Anbieter gefunden haben, der dies technisch für uns abwickelt. WA hat seit einiger Zeit eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, steht aber in punkto Datenschutz weiter in der Kritik. Aber: Wir „zwingen“ niemandem WA auf, gehen aber davon aus, dass ein Großteil unserer NutzerInnen WA nutzt – und damit die Nutzungsbedingungen von WA akzeptiert. Wenn wir alternative Messenger ähnlich leicht bedienen können und Kapazitäten dafür haben (wir sind ein kleines Team), dann werden wir das künftig auch tun. Abgesehen davon haben wir nach wie vor unseren Email-NL.
      Den Kirchen bereitet das alles durchaus Probleme. WA darf nicht dienstlich genutzt werden, Nachfragen zeigen allerdings, dass es trotzdem geschieht. Alternativen? ZB Threema. das Problem ist, dass die Nutzung eines neuen Messengers nicht leicht (bzw. teils gar nicht) durchsetzbar ist. Beispiel: Konfileiter bietet KonfirmandInnen an, den kostenpflichtigen messenger zu zahlen. Gruppe sagt: nein, danke. WA muss reichen. Die hannoversche Kirche hat einen eigenen Messenger entwickeln lassen (etwas, was wir nicht könnten). Im vergangenen November hieß es, 1.000 Personen würden den Dienst nutzen. Das wäre für die rein interne Kommunikation zwar ein kleiner Anfang, aber ansonsten dürftig.

      Übrigens: Eine Gemeinde mag nicht mehr Mitglieder durch eine eigene Facebookseite bekommen, wir vielleicht schon – wir sind nämlich keine Gemeinde, sondern ein Online-Portal. Gemeinden sollten sich allerdings überlegen, ihre Termine, Inhalte etc. auch online zu kommunizieren. Ob das nun Facebook sein muss – geschenkt. Dort wird man heute die jüngeren Menschen nicht mehr erreichen. Die tummeln sich zB bei Instagram – oder man nutzt Messengerdienste.
      Herzliche Grüße, Daniel vom Jesus.de-Team

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