Mit seinem neuen Magazin „andersLEBEN“ verbindet der SCM Bundes-Verlag die Suche nach einer guten Zukunft mit dem christlichen Glauben. Dank eines Spendenprojekts kommt das Heft jetzt in die Kioske und Bioläden.

Von Nathanael Ullmann

Umweltschutz, Nachhaltigkeit, soziales Miteinander, das sind Themen, die immer mehr Menschen beschäftigen. Der SCM Bundes-Verlag, zu dem auch Jesus.de gehört, möchte diesem Suchen nach einem anderen Leben eine Plattform geben – und hat deshalb ein neues Magazin namens andersLEBEN entworfen. Das Besondere: Das Heft stellt die Themen auf die Basis des christlichen Glaubens. Bewusst geht es also nicht darum, das Christentum durch eine Nachhaltigkeits-Religion zu ersetzen, sondern ein neues Miteinander in Verbindung mit Gott zu suchen. „andersLEBEN könnte so etwas wie das Leitmagazin für die Suche nach Zukunft in Gesellschaft, Kirche, Familie und Beziehungen werden“, sagt Uli Eggers, der die Idee für das Heft hatte.

Menschen für den Glauben begeistern

Die Projektinitiatorinnen und -initiatoren sind sich sicher: Dieses Magazin hat ein evangelistisches Potenzial. Auch Nichtchristinnen und -christen hinterfragen derzeit ihre bisherige Lebensweise. andersLEBEN könnte in ihr Leben sprechen und wertvolle Impulse setzen. Deswegen wollen die Verantwortlichen das Magazin auch in Bahnhofskiosken und Bioläden zugänglich machen. „Dort sind genau die Menschen, die nach Antworten auf die Fragen nach einem anderen Leben suchen. Und wir haben die Chance, sie mit dem christlichen Glauben zu erreichen“, sagt Redakteurin Melanie Carstens.

Schon bei den Magazinen Family und lebenslust hatte der Bundes-Verlag den Schritt zum Kiosk gemacht. Und tatsächlich zeigen die Reaktionen: Dadurch haben Menschen zu Jesus gefunden. Deswegen soll das bewährte Konzept nun auch auf andersLEBEN erweitert werden. Diese Entscheidung ist keine wirtschaftliche, sondern eine missionarische: „Für uns ist das ein Herzensprojekt“, sagt Carstens. Sollte andersLEBEN ein Jahr lang in Kioske und Bioläden ausgeliefert werden, investiert der Verlag 20.000 Euro. Der Druck der Magazine kostet genauso wie der Transport in die einzelnen Geschäfte. Außerdem werden nicht alle Hefte verkauft.

30 Euro helfen

Möglich ist die Investition dank einer Spendenaktion. Deswegen suche man gerade nach Spenderinnen und Spendern, die das Projekt unterstützen möchten, sagt die verantwortliche Redakteurin: „Uns hilft da jeder Euro. Das klingt nach einer Phrase, ist aber wahr.“ Die Rechnung ist einfach: Schon für 30 Euro können fast 20 Magazine ausgeliefert werden.

Seit dem 26. November liegt die Erstausgabe bereit. Wer sich an dem Projekt beteiligen möchte, kann das einfach online unter www.bundes-verlag.net/kiosk tun. Und bei Fragen steht das Fundraising-Team unter helfen@bundes-verlag.de bereit.

Homepage: andersLEBEN

 

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