Rund 3.200 Teilnehmer kamen in diesem Jahr zur 19. "Freakstock"-Auflage ins ostwestfälische Borgentreich. Das fünftägige Festival der "Jesus Freaks" ging heute mit einem bunten Gottesdienst zu Ende.

 Die Mischung aus Musik und Seminaren sei erneut auf große Resonanz gestoßen, erklärte "Freakstock"-Sprecherin Louise Schellenberg. Die Zahl der Besucher sei im Vergleich zu den Vorjahren sogar leicht gestiegen. Unter dem Motto "Change(d) – Mut zur Veränderung" waren Besucher aus dem gesamten Bundesgebiet aber auch aus den Nachbarländern zusammengekommen.

 Geboten wurden neben Seminaren, unkonventionellen Andachten und Gottesdiensten Konzerte von nationalen und internationalen Bands. Die mehr als 60 Bands und Einzelkünstler kamen unter anderem aus den USA, Großbritannien, Polen und den Niederlanden. Im "Artland" zeigten bildende und darstellende Künstlerinnen und Künstler, wie "Veränderung" geschieht.

 Der Veranstaltungsort in Borgentreich ist ein ehemaliges Kasernengelände, das der koptischen Kirche in Deutschland gehört. Auch im kommenden Jahr soll das Festival wieder dort stattfinden. Seit 2009 ist Borgentreich die Heimat des Festivals. Davor wurde "Freakstock" im thüringischen Gotha gefeiert.

(Quelle: epd)