„Coworkers“: Neue Dachmarke vereint Stuttgarter Hilfswerke

0
Die Geschäftsleitung von Coworkers, v.l. Bernd Lutz (Leiter Fachkräfte), Désirée Schad (Leiterin Freiwillige) und Tobias Köhler (Leiter Projekte). (Foto: Coworkers / Presse)

Coworkers – neue Dachmarke für Hilfe für Brüder, Christliche Fachkräfte und Co-Workers International

Werbung

Die Vereine „Hilfe für Brüder International e.V.“, „Christliche Fachkräfte International e. V. (CFI)“ und der Kurzzeitdienst „Co-Workers International“ treten künftig unter der gemeinsamen Dachmarke „Coworkers“ auf. Das gaben die Vereine am Himmelfahrtstag auf der digitalen „Stuttgarter Konferenz für Weltmission“ bekannt. Mit diesem Schritt wolle man die ohnehin schon enge Zusammenarbeit stärker nach außen sichtbar machen und „als ein Werk erkennbar werden“, heißt es seitens des Hilfswerks. Um die Kommunikation zu vereinfachen und Kosten zu sparen, wolle man zukünftig als gemeinsame Dachmarke auftreten, die Vereine sollen jedoch rechtlich weiterhin erhalten bleiben.

Zusammenarbeit auf Augenhöhe

„Mission und Entwicklungszusammenarbeit sind heute längst keine Einbahnstraße mehr, wo wir aus dem reichen Norden kommen und den Menschen im globalen Süden Bescheid sagen, wo es langgeht. Coworkers – das ist Zusammenarbeit von Brüdern und Schwestern in Christus auf AugenhöheDer neue, auch international gut verständliche Werksname drückt diese,Miteinander hervorragend aus“, erklärt Bernd Lutz, Leiter des CFI. 

Zurzeit hat das Hilfswerk nach eigenen Angaben Projekte in ca. 90 Ländern und ist mit Freiwilligen und Entwicklungshelfern in ca. 50 Ländern für einheimische Kirchen und christliche Organisationen im Einsatz. Unterstützt werden sollen christliche Partner weltweit durch finanzielle Unterstützung, die Entsendung von Fachkräften in die Entwicklungszusammenarbeit sowie durch Freiwillige in Kurzzeitdiensten.

HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR

Please enter your comment!
Bitte gib deinen Namen ein