Zu den Gemeinschaftserlebnissen der evangelischen Kirche in Hallbergmoos gehört auch eine Massentaufe, die Pfarrerin Juliane Fischer mit 20 Täuflingen zelebriert hat. (Foto: Marco Einfeldt / sueddeutsche.de)

Dies sagt ausgerechnet eine Pfarrerin der Volkskirche! Juliane Fischer wuchs in einem atheistischen Elternhaus in der DDR auf. Bei einem Nebenjob im Schwimmbad kam sie mit dem Glauben in Berührung. Heute ist sie Pfarrerin im bayerischen Hallbergmoos und begeistert ihre Gemeinde mit modernen Gottesdienstformen – und „liturgiearm“. Liturgische Elemente kenne und verstehe keiner mehr, sagt sie im Interview mit der Freisinger Süddeutschen Zeitung. „Die Kirche muss flexibler werden und kann das auch.“ Sie mache ihre Glaubenserfahrung im Alltag und in den Begegnungen mit ihren Mitmenschen.

Hier geht es zum Interview mit Juliane Fischer.

1 DIREKT-KOMMENTAR

  1. Sehr schön.
    So ähnlich ist es in unserer Gemeinde auch, drum bin ich da so gerne.
    Allerdings, das mit dem einen „traditionellen“ Gottesdienst im Monat, das sollte ich bei uns auch mal vorschlagen. Denn ich gehöre zu denen, die das sonst irgendwann vermissen, insbesondere die alten Lieder.

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