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Wie schafft es ein Prediger oder eine Predigerin, dass potentielle Gottesdienstbesucher und -besucherinnen einen Kirchbesuch dem Ausschlafen oder einem gemütlichen Frühstück vorziehen? Kathrin Oxen stellt in ihrem Gastbeitrag für ZEIT ONLINE in einem Kriterienkatalog acht Punkte vor, wie eine gute Predigt gelingen kann. Wichtig sei es, dass die Gemeinde „etwas mitnehmen kann“ – immer mit der Frage im Hintergrund „Was hat der Text mit mir zu tun?“. Also bitte alles weniger akademisch, meint Oxen. Dennoch: Empirische Predigtforschung habe ergeben, dass die Gefahr größer sei die Gemeinde zu unterfordern als zu überfordern.

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1 DIREKT-KOMMENTAR

  1. Die Predigten, die ich in meinem langen Leben kennen lernte, waren nicht wert, dass man darüber redete. Belanglos, daneben gehend, inhaltlich falsch, in die Irre führend.
    Sie offenbarten alle einen Mangel an Verständnis dessen, was uns durch das Evangelium gegeben wurde.

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