Kamera beim Willow Creek leitungskongress
Foto: Willow Creek Deutschland
Werbung

In der Corona-Krise wachsen die Angebote der „digitalen Kirche“. Viele Gemeinden versuchen, online präsent zu sein. Tobias Sauer, katholischer Theologe und Berater für Glaubenskommunikation, Digitalisierung und Theologie, erklärt im Interview mit dem Eulemagazin, wie seiner Meinung nach gute Angebote aussehen sollten und benennt Beispiele. Außerdem spricht er über die Rolle der Hauptamtlichen.

Link: „Die Krise ist kein Ort für Wachstumsfantasien“ 

1 DIREKT-KOMMENTAR

  1. >>Sauer: Die Krise ist kein Ort für Wachstumsfantasien. Es ist jetzt nicht der Zeitpunkt, wo wir denken sollten: „Nice, jetzt bauen wir so richtig viel auf, damit wir ganz viele Menschen fangen!“ Ich empfinde das als extrem übergriffig. Wer jetzt denkt, die Stunde der Mission in der digitalen Kirche sei gekommen, weil sich die Leute daheim nicht mehr wehren können, der spinnt.<<

    Verstehe ich nicht. Das Internet hat doch mehrere Seiten.

HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR

Please enter your comment!
Bitte gib deinen Namen ein