Digital binär
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Ist die Coronakrise eine Chance für die digitale Kirche? Oder verbietet sich die Verknüpfung von Pandemie und Aufbruchstimmung? Wo steht Kirche in ihrer digitalen Entwicklung überhaupt? Digital-Experte Hanno Terbuyken erklärt im Gespräch mit dem Eulemagazin die Rolle von „Sinnfluencern“ und warum Digitalisierung nicht auf Kommunikation verengt gedacht werden sollte.

LINK: Das neue auf Dauer stellen

1 DIREKT-KOMMENTAR

  1. Eine Begegnung, ein gutes gemeinsames Essen, einen Handschlag, eine Umarmung, gemeinsames Abendmahl – all das kann man nicht durch digitale Angebote ersetzen. Heute nicht, und auch nicht in 100 Jahren. Da kann die Digitalisierung voranschreiten, wie sie will. Der Mensch lebt von Begegnungen und Berührungen. Ohne persönliche Nähe verkümmert er…

    Das Aufbegehren gegen die Corona-Beschränkungen hat unter anderem auch diesen Grund. Man kann Menschen nicht auf Dauer isolieren…Verantwortliche in Politik und Kirche sollten das berücksichtigen, sonst geraten wir in eine Krise, die die Corona-Krise bei weitem übersteigt…

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