Grünes Licht vom Rat der Stadt Hannover: Der Evangelische Kirchentag 2025 wird in der niedersächsischen Landeshauptstadt stattfinden. Es ist eine Rückkehr zu den Anfängen.

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Die Evangelische Landeskirche Hannovers, das Land Niedersachsen und die Stadt Hannover haben den Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT) für das Jahr 2025 offiziell in die niedersächsische Landeshauptstadt eingeladen. Damit kehrt der Kirchentag zu seinen Wurzeln zurück. In Hannover rief Reinhold von Thadden 1949 den Deutschen Evangelischen Kirchentag als Bewegung ins Leben. Auch 1967, 1983 und 2005 war die Stadt an der Leine Veranstaltungsort.

„Ich freue mich sehr, dass der Rat der Stadt die Ausrichtung des Kirchentags in Hannover beschlossen hat“, sagte Oberbürgermeister Belit Onay. “ 2025 wollen wir die Welt zu Gast haben, über große Fragen diskutieren, gemeinsam feiern und der gegenseitigen Wertschätzung ein Zuhause geben.“

Julia Helmke, Generalsekretärin des DEKT, erklärte: „Hannover ist eine ganz besondere Kirchentagsstadt und eng mit der Geschichte unserer Bewegung verbunden.“ Die lila Halstücher des Kirchentag der Friedensdemonstrationen 1983 seien einer ganzen Generation in lebhafter Erinnerung. „Der Kirchentag in Hannover ist für uns alle ein großer Gewinn“, kommentierte Landesbischof Ralf Meister. „Gerade das nun zu Ende gehende Jahr hat uns schmerzlich gezeigt, wie sehr wir aus persönlichen Begegnungen leben. Der Kirchentag ist Gemeinschaft.“

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Der Deutsche Evangelische Kirchentag ist alle zwei Jahre in einer anderen Großstadt zu Gast. Er fand zuletzt 2019 in Dortmund statt. 2023 ist die Stadt Nürnberg Gastgeberin.

Homepage: kirchentag.de

3 DIREKT-KOMMENTARE

  1. Oberbürgermeister Belit Onay sagt: “ 2025 wollen wir die Welt zu Gast haben, über große Fragen diskutieren, gemeinsam feiern und der gegenseitigen Wertschätzung ein Zuhause geben.“ Gottes Wort, die Bibel sagt: Freundschaft mit der Welt ist Feindschaft gegen Gott! Jak. 4,4 „… wer nun der Welt Freund sein will, der wird Gottes Feind sein.“
    Das Thema des Kirchentages: „Bunt, divers und weltoffen“ – eine Kirche im Glaubensabfall buhlt um die Freundschaft der Welt.
    Lieber Gruß, Martin Dobat

  2. … und besonders in Erinnerung geblieben ist das Vulven-Malen am evangelischen Kirchentag.

    War/ist sicher theologisch wertvoll … für einige weniger. Für die Mehrheit ist es das was es ist …. Exhibitionismus.
    Aber gut, weiblicher Exhibitionismus ist nicht strafbar und wenn es Frauen gibt die das brauchen….

  3. Was heißt hier Kirchentag … es geht um den LEIB des CHRISTUS … das hat leider wenig mit Kirche, aber alles allein mit CHRISTUS selber zu tun. Wenn jemand in eine Garage geht wird er oder sie nicht automatisch zum Auto. Wenn jemand in die Kirche geht, ist er nicht autom. ein echter CHRIST, schon garnicht, wenn der Pfarrer (Priester, Pastor) kein echter BRUDER in CHRISTUS ist. Ein Theologie-Studium reicht vor dem HERRN in Wahrheit nicht aus (extra Thema) … Äußere Form wahren ebensfalls nicht. Wahrer GOTTesdienst zeigt sich besonders im Alltag durch Ehrlichkeit und Güte aus CHRISTUS in uns heraus … Dazu kommt die Schande, der SPALTUNGEN durch unser Konfessions-Gewürge überall. selbst in Dörfern gibt es div. Gemeinden und Kirchen. Keine EINHEIT nirgends. Warum lässt der HERR dass zu ? Weil wir CHRISTen pro Wohnort, bis auf wenige Ausnahmen, programm-verliebt und unglaubwürdig sind … Weil unsre Gottesdienste, oft sogar die Bibelstun-den > Veranstaltungen sind und mit echter Gemeinschaft wenig zu tun haben. Tatsächlich wäre es doch so einfach umsetz-bar: Jeder der von Herzen CHRISTUS vertrauen und gehorsam sein will, ist ein BRUDER bzw. SCHWESTER … alle anderen Kriterien müssen aufhören. Wenn wir nicht endlich demontieren, was der EINHEIT pro Wohnort und Land entgegensteht, muß der HERR durch Druck+Verfolgung die wenigen Echten von den vielen Unechten trennen … BRÜDER und SHWESTERN wacht endlich auf !!!

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