Gemeinsam die Bibel abgeschrieben (pro)

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Symbolbild (Aaron Burden / unsplash)
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Abschreiben ausdrücklich erwünscht: In St. Gallen (Schweiz) haben seit dem Beginn der Corona-Krise rund 1000 Menschen die Bibel in Gemeinschaftsarbeit von Hand abgeschrieben. Wie das Medienmagazin pro berichtet, wurde das fertige Werk nun vorgestellt und in feierlichem Rahmen an die örtliche Stiftsbibliothek übergeben. Interessierte konnten jeweils ein Bibelkapitel abschreiben und illustrieren. Ziel des Projektes sei es laut Initiator Uwe Habenicht vor allem gewesen, den Zusammenhalt der Christen in St. Gallen zu stärken.

Link: Gemeinsam die Bibel abgeschrieben (pro)

 

2 DIREKT-KOMMENTARE

  1. St Gallen ist für dieses Projekt genau der richtige Ort: Es waren irische Mönche, die von St. Gallen aus Gottes Wort und – damit untrennbar verbunden – die Kundigkeit des Lesens und Schreibens nach Europa brachten. Unsere gesamte Bildung basiert nicht, wie so gerne angenommen, auf der griechisch-römischen Kultur, sondern darauf, dass die ersten Generationen der Jünger Jesu diesen Bildungsauftrag ernst genommen haben. Das „finstere Mittelalter“ begann, zumindest was die Allgemeinbildung betraf, erst dann, als die Kirche sich mehr mit griechischen Philosophen als mit Gottes Wort beschäftigte. Warum also nicht ein gemeinsamer Neuanfang für den so sehr zerstrittenen Leib Christi genau von dieser Stadt aus?

  2. Das WORT GOTTES ist lebendig, und gibt dem Schreiber eine unbezahlbare Bereicherung und Frieden.

    Ich spreche aus Erfahrung.

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