Weihnachtsmärkte sind bei Christen nicht unbedingt beliebt. Denn mit der christlichen Botschaft des Advents haben sie oft nur wenig zu tun. Das sorgt auch in den sozialen Netzwerken für Aufregung. Schwester Katharina vom Domradio wirbt in ihrem Morgenimpuls jedoch für eine andere Sichtweise: „Wissen wir denn, wie viele Menschen durch den Bummel über den Weihnachtsmarkt plötzlich eine Krippe sehen, Erklärungen lesen oder von den Kindern danach gefragt werden? Wissen wir denn, welche Wege Gott wählt, um zu seinen Menschen zu kommen?“, schreibt sie auf der Webseite des Senders. Man solle es Gott zutrauen, dass er auch bei allem Konsum und im Lichterrausch seinen Weg zu den Menschen finde.

LINK: Gott ist auch auf dem Weihnachtsmarkt

3 DIREKT-KOMMENTARE

  1. Es wäre schon viel erreicht, wenn die „Kirchenchristen“ und überhaupt alle, die sich Christen nennen, ermutigt werden, sich ohne Scheu in Familie und Gesellschaft zu JESUS CHRISTUS öffentlich zu bekennen. Wer eine Beziehung zu Jesus Christus pflegt – und das macht schließlich einen Christen aus – der kann doch gar nicht anders, als von seinem Erlöser und Retter „begeistert“ zu erzählen.
    Das Problem ist: Viele nennen sich zwar (religiöse) Christen, kennen aber weder Gottes Wort (das ist nämlich Jesus Christus), noch haben sie den Heiligen Geist in ihr Herz eingeladen. Jesus Christus war und ist KEIN Religionsgründer! ER ist das Leben selbst. ER ist der einzige Weg, der uns mit unserem Schöpfer Gott versöhnt und unsere Sünden vergibt. ER ist die Wahrheit, die wir alle so dringend brauchen – jeden Tag! ER ist das Licht der Welt! Also, lasst euer Licht leuchten und bekennt euch mutig und fröhlich zu unserem HERRN UND HEILAND: JESUS CHRISTUS – zur Ehre Gottes, unseres himmlischen Vaters! Amen !

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