Die internationale „MarriageWeek“ rund um den Valentinstag ist inzwischen auch in Deutschland und der Schweiz eine gute Tradition. Das Ziel: Ehen stärken.

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Die „MarriageWeek“ soll Anstöße liefern, sich mit dem eigenen Lebensstil in der Ehe auseinander zu setzen und diese positiv zu gestalten, heißt es auf der Homepage. Im Vorjahr gab es dazu allein im deutschsprachigen rund 200 verschiedene Veranstaltungen, darunter Seminare, Tanzkurse und Themenabende für Ehepaare und Candle-Light-Dinner in Restaurants.

In diesem Jahr finden die Angebote der „Marriage Week“ coronabedingt online statt. Eine Übersicht über alle Online-Veranstaltungen befindet sich hier. Bis zum kommenden Sonntag gibt es im Facebook– und Instagram-Kanal der „Marriage week“ außerdem eine „Challenge für Paare“. Sie ermuntert dazu, täglich etwas Bestimmtes für die eigene Paarbeziehung zu tun. Im YouTube-Kanal der Initiative ist zudem ein Videomagazin zum Thema verfügbar.

Der Bundes-Verlag, zu dem auch Jesus.de gehört, gibt anlässlich der „MarriageWeek“ ein kostenloses Sonderheft seiner Zeitschrift „family“ heraus. Das ist zwar vergriffen, dafür ist es aber die inhaltlich identische Ausgabe 6/20 mit anderem Cover zum Verteilen und Weitergeben erhältlich. Interessenten können das Heft hier bestellen.

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Die „MarriageWeek“ geht auf eine Idee des englischen Unternehmers Richard Kane zurück. Auf der „Insel“ löste Kane mit seiner Idee eine große Bewegung aus. Seit 1996 feiern die Briten landesweit das „Fest der Ehe“.

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