Zum Ende der Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin hat der Italienische Leichtathletikverband die Arbeit des CVJM in der Hauptstadt unterstützt – direkt vor Ort und ganz nachhaltig.
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Die Italiener spendeten nicht verwendete, aber noch verzehrfähige Lebensmittel dem CVJM Berlin. Im Haus der italienischen Athleten in Berlin-Schöneberg unterzeichneten die Verbände außerdem eine Absichtserklärung. Damit sollte ein Zeichen gegen das Verschwenden von Lebensmitteln gesetzt und die Spendenbereitschaft für Menschen in Not erhöht werden.

Der Direktor des Italienischen Leichtathletikverbands FIDAL, Alberto Villa (ganz links im Bild), und Vertreter des CVJM (v.li.n.re: Martin Vahlenkamp, Rolf Völzke, Ruben Loewe (alle CVJM Berlin) und Andree Strötker (Leiter des CVJM-Ostwerks) Bild: CVJM.

Fast 400 Kilogramm Lebensmittel wie Öl, Pasta, Dosentomaten und Softdrinks brachten Mitarbeiter des CVJM noch am gleichen Tag zu den CVJM-Jugendhäusern in Berlin-Marzahn und im Märkischen Viertel sowie zum CVJM-Camp am Storkower See, die alle zum CVJM Berlin gehören. Dort kommen sie unter anderem Kindern aus sozial benachteiligten Familien zugute. In Kochkursen lernen dort Kinder ab vier Jahren einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln.

Die Spende sei ein „wunderbares Signal“ für die Kinder- und Jugendarbeit des CVJM, fand Andree Strötker, Leiter des CVJM-Ostwerks Landesverband Berlin-Brandenburg. „In Deutschland werden täglich etliche Tonnen Lebensmittel weggeworfen, obwohl sie noch verzehrfähig sind. Als christlicher Jugendverband möchten wir Kindern und Jugendlichen mitgeben, wie wichtig es ist, Müll zu reduzieren und Wertstoffe zu recyceln, um so einen Beitrag für die Umwelt zu leisten.“

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Andree Strötker dankte dem Italienischen Leichtathletikverband und dem italienischen CVJM-Nationalverband. Dieser hatte den Kontakt der Sportler an den CVJM Deutschland vermittelt.


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