Jefferson Bethke: Jesus war kein Christ – und andere überraschende Nachrichten

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Das wahrhaft spannende Vorwort hat mich begeistert und Vorfreude auf den Rest des Buches bewirkt.

Der Inhalt des Buches besteht aus einem ganzen Strauß von Themen, sowohl aus der Bibel als auch aus dem Leben ganz allgemein. Das generelle Anliegen des Autors, das sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch zieht, ist meines Erachtens, dem Leser einen liebevollen Gott aufzuzeigen, der vom ersten bis zum letzten Kapitel in der Bibel alles tut, um eine vertraute Beziehung zu seinen Menschen herzustellen, woran auch die Sünde des Menschen nichts ändert.

Der Autor gibt zu allen Themen Beispiele aus seinem eigenen Alltag. Allerdings gibt es Passagen im Buch, bei denen ich auch durch mehrfaches Lesen des Abschnitts nicht herausfinden konnte, was der Autor eigentlich sagen will. Der Autor kritisiert Missstände am heutigen Lebensstil der Menschen, aber auch solche in Gemeinden, wie z.B. die Praxis des Altarrufes oder eine bestimmte Art des Zeugnisgebens, in denen der christliche Weg als ein „vorher Schwarz – nachher Weiß“-Programm dargestellt wird, was nicht selten zu Enttäuschungen führt. Er erläutert anhand von vielen Beispielen, wie Gottes Anweisungen zum Besten für den Menschen gedacht sind, auch wenn es den Menschen zuweilen etwas kostet. Vor allen Dingen aber ermutigt der Autor junge Menschen, die mit Schuld und Scham zu kämpfen haben, oder ein Opfer von Missbrauch wurden.

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Von B. Helfmann

Verlag: Gerth Medien
ISBN: 978-3-9573417-4-7
Seitenzahl: 256
ÜBERBLICK DER REZENSIONEN
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