Am heutigen Montag startet die evangelistische Jugendveranstaltung JESUSHOUSE in die siebte Runde. An rund 250 Veranstaltungsorten beteiligen sich laut Veranstalter rund 900 Gemeinden und christliche Gruppen in Deutschland und Österreich.
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Mit Bibel-Storys und berührenden Lebensberichten wolle man zeigen, dass der Glaube an Gott auch heute noch Bedeutung im täglichen Leben hat und Menschen verändern kann, heißt es in einer Mitteilung. Das Motto in diesem Jahr lautet „A new way to be human“ („Ein neues Menschsein“). Zielgruppe sind 13-17-Jährige. „Um ihre Lebenswelten geht es bei JESUSHOUSE, die Themen, die relevant für sie sind – zum Beispiel Sicherheit, Leistungsdruck und Glück“, sagt Julia Garschagen, die gemeinsam mit Kai Günther JESUSHOUSE leitet.

Die Veranstalter vor Ort laden an jeweils fünf Tagen innerhalb des Aktionszeitraums (bis zum 5. April) zu Gesprächen über den Glauben ein. Unter den Veranstaltungsorten sind laut JESUSHOUSE Gemeindehäuser, Jugendräume und Kirchen aber auch Stadthallen, Schulen, Cafés und Wohnzimmer. Der Eintritt ist überall frei. Auch das Eventformat ist je nach gastgebender Gruppe sehr unterschiedlich. Es gibt Bühnenevents, aber auch Dialog-Abende.

Vom 17. bis 21. März sendet JESUSHOUSE selbst aus Lüdenscheid eine Clip Show mit Live-Chat als Stream – präsentiert von den Münchener Hiphoppern Maxi und Alex, besser bekannt als O’Bros. Kurzentschlossene können sich übrigens noch bis zum 1. März hier als Veranstalter für den Stream anmelden. Begleitet wird das Event auf verschiedenen Social-Media-Kanälen, insbesondere auf Instagram.

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JESUSHOUSE 2020 ist ein spendenfinanziertes Angebot von proChrist. Gastgeber sind evangelische Landeskirchen, Freikirchen, Landeskirchliche Gemeinschaften, Pfingstgemeinden, CVJM, EC, SMD und katholische Gemeinden.

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