Werbung

Zunächst lief alles wie geplant: In den ersten zwei Wochen nach dem Start von JESUSHOUSE am 24. Februar kamen zu bundesweit 60 lokalen Veranstaltungsreihen rund 27.000 Jugendliche. Dann erfolgte der Corona-Stopp. Die Verantwortlichen entschieden daraufhin, den Livestream aus Lüdenscheid mit den O’Bros, der am 17. März startete, öffentlich auszustrahlen. Dieses Angebot nutzten rund 491.000 Zuschauer, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Hälfte davon sei jeden Abend live dabei gewesen.

Die Beziehungsarbeit vor Ort sei durch die Coronakrise leider weggefallen, sagt JESUSHOUSE-Leiterin Julia Garschagen. „Aber viele Veranstalter haben super auf die Situation reagiert und Chatgruppen, Online-Angebote und andere Kommunikationswege als Ersatz für ihre Teenager auf die Beine gestellt.“

Aufgrund der besonderen Umstände und der hohen Nachfrage wird JESUSHOUSE sein Online-Angebot bis auf Weiteres verlängern, heißt es. Jeden Dienstag um 18:30 Uhr gibt es auf dem Instagram-Kanal von JESUSHOUSE  einen Live-Chat mit Studiogast. Donnerstags ab 18.30 Uhr beantwortet das JESUSHOUSE-Team Fragen der Community zu Glaubensthemen auf YouTube.  Veranstalter hätten außerdem die Möglichkeit, die Nacharbeit mit der JESUSHOUSE-App für ihre Teenager anzubieten.