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Menschen heben während dem Lobpreis ihre Hände. Im Hintergrund eine Bühne mit einer Leinwand auf der "Jesus" steht.

3 Gründe, warum ich Pfarrer in der Landeskirche bin

David Brunner findet, die Arbeit als Pfarrer in der Landeskirche hat Vorteile, die es in Freikirchen nicht hat.
Apfel hängt am Baum

Richte dein Herz richtig aus

Unser Gedächtnis kann von Vorteil sein, aber auch zur Last werden. Deshalb ist es gut sich fortwährend zu erneuern.
Farmer pflanzt eine Pflanze

15 Thesen: So gelingen kirchliche Startups und Neugründungen

Tobias Faix stellt in seinem Blog 15 Thesen auf, wie kirchliche Startups und Neugründungen gelingen können.
Ausgestreckte Hand

Jesus ist anders als erwartet

Jesus im täglichen Leben begegnen? Wie? Katharina Haubold erzählt von "heiligen Unterbrechungen" im Alltag.

„Mein letztes Ziel im Leben ist es nicht, Pfarrer zu bleiben“

Maja Goertz spricht mit einem katholischen Pfarrer darüber, wie er den Einfluss seiner Arbeit auf seine psychische Gesundheit erlebt hat. Dabei gewinnt sie Erkenntnisse, die sicherlich nicht nur für die katholische Kirche gelten.
Mann sitzt auf Sofa im überfluteten Zimmer Hochwasser

Christus im Schlamm

Sind die aktuellen Überschwemmungen ein "Gerichtshandeln Gottes"? Ein klares "nein" schreibt dazu Thorsten Latzel, Präses der Rheinischen Kirche.

Eingesaut, abgewaschen und trockengeföhnt

Manchmal wehen heftige Stürme durch unser Leben. Jürgen Ferrary erinnert daran, dass Gott nicht weit weg ist - er fühlt zutiefst mit uns.

Neun Dinge, für die du nicht verantwortlich bist

Jörg Dechert, Vorstandsvorsitzender vom ERF, über neun Dinge, für die Leitungspersonen nicht verantwortlich sind.
Eine aufgeschlagene Bibel liegt vor einer Pflanze.

Bitte predigt genau dieses Evangelium!

Mit Blick auf 7 Thesen aus dem Römerbrief und ihre Antithesen fragt sich Markus Till: Welches Evangelium predigen wir eigentlich?

Erledigt!

Mit seinem Tod am Kreuz hat Jesus die Schuld aller Menschen bezahlt und den Weg zu Gott frei gemacht. Christen fällt es komischerweise dennoch oft schwer, dem nichts mehr hinzufügen zu wollen, meint Jürgen Ferrary.