So nimm denn meine Hände
Eines der beliebtesten christlichen Trostlieder – Julie von Hausmann dichtete es, um ihr persönliches Leid zu verarbeiten. Es fand nicht nur Beifall.
Meine Zeit steht in deinen Händen
Peter Strauch schreibt dieses Lied mitten in einem Burnout. Es ist ein erster Schritt auf dem langen Weg ins Freie – für ihn und für andere.
Großer Gott, wir loben dich
"Großer Gott wir loben dich" gehört zu den großen Hymnen der Christenheit. Wir erklären, wer es geschrieben hat – und welche Zeile bis heute Anstoß erregt.
Danke für diesen guten Morgen
Dieser christliche Dauerbrenner wurde 1961 für einen christlichen Liederwettbewerb geschrieben und landete 1963 sogar in den deutschen Charts.
Weiß ich den Weg auch nicht
Hedwig von Redern schrieb das Trostlied "Weiß ich den Weg auch nicht". Eine Frau – eine Seltenheit unter den vielen Kirchenliederdichtern! Nach dem Ersten Weltkrieg wurde es als "Lied der baltischen Märtyrer" bekannt.
Näher, mein Gott, zu dir
Dieser Choral spendet Trost im Angesicht des Todes. Tragische Bekanntheit erlangte "Näher, mein Gott, zu dir" dadurch, dass es auf der Titanic kurz vor ihrem Untergang gespielt wurde.
Jesu, meine Freude
Johann Franck war ein deutscher Politker, der auch dichtete. Sein Lied "Jesu, meine Freude" ist gefühlsstark und tröstlich - ein wunderbares Antidepressivum.
Tochter Zion, freue dich
Die Melodie dieses Liedes stammt von Georg Friedrich Händel. Das Lied hat nicht nur seinen Platz an Palmsonntag verloren, sondern auch seine dritte Strophe.
Nun ruhen alle Wälder
Dieses Lied gilt auch als der "Märtyrer unter den Kirchenliedern". In den letzten beiden Strophen hat der Dichter Paul Gerhardt etwas "versteckt".
Wir sind nur Gast auf Erden
Dieses Lied handelt von Jesus als dem Begleiter auf den Wegen des Lebens. Als Teil eines katholischen Gesangbuchs verbreitete es sich schnell – trotz Hindernissen durch die Nazis.











