Sonnenaufgang Sonne Natur Wald

Danke für diesen guten Morgen

Dieser christliche Dauerbrenner wurde 1961 für einen christlichen Liederwettbewerb geschrieben und landete 1963 sogar in den deutschen Charts.
Eine junge Frau umarmt einen Hund in einem Lavendelfeld.

Näher, mein Gott, zu dir

Dieser Choral spendet Trost im Angesicht des Todes. Tragische Bekanntheit erlangte "Näher, mein Gott, zu dir" dadurch, dass es auf der Titanic kurz vor ihrem Untergang gespielt wurde.
Zeit Sand Hand Burnout

Meine Zeit steht in deinen Händen

Peter Strauch schreibt dieses Lied mitten in einem Burnout. Es ist ein erster Schritt auf dem langen Weg ins Freie – für ihn und für andere.
Schweden Häuser See Ufer Gras

Herr, deine Liebe ist wie Gras und Ufer

Einmal nach Schweden und zurück – dieses Lied entstand in Deutschland, wanderte aus und wurde wieder zurück übersetzt. Geblieben ist das Bild einer "wunderbaren schwedischen Urlaubslandschaft", die unsere Freiheit in Gott ausdrückt.
Getreide Feld Landwirtschaft

Wir pflügen und wir streuen

Auch wenn der Mensch die Felder bestellt, Gott ist es, der alles wachsen lässt. Den Dank für "alle gute Gabe" bringt Matthias Claudius in diesem Lied zum Ausdruck.
Der Liedermacher Manfred Siebald

Manfred Siebald: Geh unter der Gnade

Dieses Lied von Manfred Siebald ist ein Klassiker unter den Segensliedern. Es ist in über 40 Liedersammlungen zu finden.
Eine Frau und ein Mann halten sich an den Händen.

So nimm denn meine Hände

Eines der beliebtesten christlichen Trostlieder – Julie von Hausmann dichtete es, um ihr persönliches Leid zu verarbeiten. Es fand nicht nur Beifall.
Segen Frau ausgebreitete Arme

Herr, wir bitten, komm und segne uns 

Peter Strauch schrieb das Lied Ende der 1970er Jahre. Die Botschaft: „An Gottes Segen ist alles gelegen“.
Erhobene Hände in der Abendsonne

Was Gott tut, das ist wohlgetan

Das Gedicht "Was Gott tut, das ist wohlgetan" schrieb Samuel Rodigast als Trost für seinen kranken Freund – der es später vertonte.

Großer Gott, wir loben dich

"Großer Gott wir loben dich" gehört zu den großen Hymnen der Christenheit. Wir erklären, wer es geschrieben hat – und welche Zeile bis heute Anstoß erregt.