Schönster Herr Jesu
"Schönster Herr Jesu" ist eines der beliebtesten Geistlichen Volkslieder. Es lobt die Schönheit der Natur – stellt aber auch klar, dass nichts schöner als Jesus ist.
Meinen Jesus lass ich nicht
Im Mittelpunkt dieses Liedes steht Jesus. Es basiert auf den letzten Worten eines verstorbenen Fürsten.
Sonne der Gerechtigkeit
Dieser Choral hat sieben Strophen, wirkt wie aus einem Guss und hat doch vier Urheber. Einer davon wurde Soldat, weil er sich so mehr Zeit zum Beten erhoffte.
Wir pflügen und wir streuen
Auch wenn der Mensch die Felder bestellt, Gott ist es, der alles wachsen lässt. Den Dank für "alle gute Gabe" bringt Matthias Claudius in diesem Lied zum Ausdruck.
Brich herein, süßer Schein
Die Dichterin dieses Liedes kann psychisch bedingt manchmal kaum noch sprechen. Trotzdem verzweifelt sie nicht.
Müde bin ich, geh zur Ruh
"Müde bin ich, geh zur Ruh" gehört zu den bekanntesten deutschen Abendliedern. Es beinhaltet ein ziemlich ungewöhnliches Gebetsanliegen.
Danket dem Herrn! Wir danken dem Herrn
Dieses Lied dürfte vielen als Tischgebet bekannt sein. Es wurde von einem Theologen und einem Musikpädagogen für Schulkinder geschrieben.
Harre meine Seele, harre des Herrn
Ungewöhnlich: Kein Pfarrer, wie sonst üblich, dichtet dieses Kirchenlied – sondern ein Kaufmann. Das handelt dem Lied viel Kritik ein.
Auf Seele, Gott zu loben (Psalm 104)
Die Dichterin dieses Chorals ist eine der wenigen Frauen, deren Lieder es in das evangelische Gesangbuch geschafft haben. Es basiert auf Psalmworten und einer alten Melodie.
Herr, dein Wort, die edle Gabe
Nikolaus Ludwig von Zinzendorf schrieb für dieses Lied 113 Strophen – am Ende schafften es zwei ins Gesangbuch! Diese beiden sind aber "Gold wert".











