Büchertipps

Hans Peter Royer: „Wofür mein Herz schlägt“

Hans Peter Royer ist im Jahr 2013 tödlich verunglückt. Seine Frau Hannelore hat in diesem Buch Predigten, Texte und Zitate von Royer zusammengetragen, die sich mit Gottes Liebe zu uns und unserer Liebe zu ihm beschäftigen. Das Zitat „Mein Leben ist Christus und Sterben ist mein Gewinn“ zieht sich durch alle Kapitel.

Petra Bouren: „Wir haben einen Gott der heilt!“

Das Buch soll Christen helfen, sich ein eigenes Bild über das psychologische Verfahren des Familienstellens zu machen. Der Autorin ist dies in einem kurzen, klaren und verständlichen Stil gelungen.

William Paul Young: „Lügen, die wir uns über Gott erzählen“

Jeder, der eine tiefere Beziehung zu Gott wünscht, sollte sich dieses Buch mal anschauen, denn es regt zum Um- und Weiterdenken an. Es ist außerdem sehr interessant und lebendig geschrieben, jedoch müsste es an manchen stellen etwas ausführlicher werden.

Katrin Schmidt: Gehalten, wenn nichts mehr hält – Meine Geschichte mit...

Es gelingt der Autorin sehr gut zu beschreiben, welche unterschiedlichen Phasen des Leids sie als Ehepaar durchlitten und wie ihnen dabei das familiäre Umfeld, ein gemeindlicher Hintergrund und konkrete Seelsorge und eigenes Beten dabei halfen. Sie kann damit Menschen in gleicher Situation helfen, ihre Gefühle und Fragen zu verstehen und ihnen Mut machen, den für sie richtigen Weg durch das Leid zu gehen.

Richard Rohr: „Der göttliche Tanz“

Dieses Buch lädt ein mitzutanzen und über das große "Geheimnis Trinität" zum Lob Gottes zu kommen!

Victoria Arlen: Aufgetaucht

Die Biographie einer außergewöhnlichen jungen Frau, die sich aus dem „Locked-in-Sydrom“ zurück ins Leben kämpft und mit Mut, Energie und Durchhaltevermögen ihre Ziele verwirklicht. Ein spannendes, ermutigendes und motivierendes Buch.

William Paul Young: Eva – Wie alles begann

Die Geschichte beginnt auf einer Insel zwischen den Welten. Dort wird die 15-jährige Lilly, die gerade noch lebendig einer schrecklichen Tragödie entkommen ist, gesund gepflegt. Als sie zu sich kommt, kann sie sich nicht bewegen und weder sprechen, noch sich an irgendetwas aus ihrer Vergangenheit erinnern. Zwischendurch verfällt sie immer wieder in komaähnliche Zustände, in denen sie Zeugin der Schöpfungsgeschichte und des Sündenfalls wird. Während sie versucht, ihre Vergangenheit aufzuarbeiten und die Visionen zu verstehen, muss sie sich immer wieder entscheiden, wem sie vertrauen kann.

Attila Jo Ebersbach: „Der Fremde im Zug“

Biblische Gleichnisse ins "Heute" übertragen: Dem Autor ist eine lesenswerte und kurzweilige Sammlung moderner Gleichnisse gelungen. Er bleibt dabei nicht an der Oberfläche und spricht zu Recht auch die ernsten Aspekte im Evangelium an.

Wilkin van de Kamp: „Warum greift Gott nicht ein?“

Das Buch "Warum greift Gott nicht ein?" fußt auf persönlichen Erfahrungen. Deutlich ist das Ringen des Autors mit dieser Frage zu erkennen, dennoch wirken seine Antworten befreiend.

Wilkin van de Kamp: „Die sieben Wunder des Kreuzes“

Allen Lesern, welche sich noch mehr mit Jesus und seinem stellvertretenden Leiden und Sterben am Kreuz beschäftigen möchten, sei dieses Buch sehr empfohlen. Ich finde es sehr gut, leicht verständlich und mit viel Tiefgang geschrieben.